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Abschied | 04/2020

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Abschied TRAUERFALL Bestatter – Mitglied der Innung Der Bundesverband Holz und Kunststoff als Bundesinnungsverband für das Bestattungsgewerbe verleiht das Siegel „Bestatter – Mitglied der Innung“. Als Voraussetzung für dieses Qualitätssiegel müssen Bestattungsinstitute lediglich sicherstellen, dass den Angehörigen alle administrativen und organisatorischen Aufgaben rund um den Todesfall abgenommen werden. Qualifizierter Bestatter Die Verbraucherinitiative Aeternitas verleiht das Qualitätszeichen „Qualifizierter Bestatter“. Für dieses Qualitätssiegel werden ausgebildete Fachkräfte, transparente Preisauszeichnung und Kostenvoranschläge für jeden Kunden vorausgesetzt. Geprüfter Bestatter Hierbei handelt es sich um eine modulare Ausbildung, die der Bundesverband Deutscher Bestatter anbietet. Die Lehrgänge, die unter anderem die Themen „Hygiene“ und „Beratungsgespräch“ behandeln, werden mit mündlichen und schriftlichen Prüfungen abgeschlossen. Der „Geprüfte Bestatter“ ist kein Qualitätssiegel eines Betriebes, sondern eine berufsbegleitende Ausbildung des Bestatters. Branchenunabhängige Auszeichnungen Wie in vielen anderen Branchen werden auch im Bestattungswesen branchenunabhängige Auszeichnungen verliehen, unter anderem vom TÜV die Zertifizierung „ServiceQualität“ nach DIN EN 15017. y FRAUREUTH GRABMALE – NATURSTEIN Am Eichenwald 22 09356 St. Egidien Telefon: 037204 / 53 21 Fax: 037204 / 53 22 STEINMETZ JÜRGEN KNORR INH. CORINNA KNORR August-Bebel-Straße 9 08427 FRAUREUTH 03761 – 2326 • 0172 – 9373316 info@steinmetz-knorr.de www.steinmetz-knorr.de • Steinmetz- und Steinbildhauerarbeiten • Denkmalpflege • Steinrestaurierung • Fassadensanierung • Herstellung und Verlegung von Naturelementen • Grabmale • Sanierungskonzepte www.tauscher-steinmetz.de Anzeigensonderveröffentlichung 36

TRAUERFALL Abschied Foto: iStockphoto, © Anze Furlan / psgtproductions Trauerfeier Abschied nehmen von einem geliebten Menschen Anzeigensonderveröffentlichung Soll für dem Verstorbenen eine Trauerfeier veranstaltet werden? Für viele Hinterbliebene stellt sich diese Frage überhaupt nicht. Allerdings zeigt es sich, dass heutzutage nicht mehr jeder Verstorbene im Rahmen einer großen Trauerzeremonie beigesetzt wird, sondern eher im Stillen und nur im sehr kleinen Rahmen. Ja, eine Trauerfeier ist keine schöne Veranstaltung. Es ist ein schwerer Gang, eine emotionsgeladene Atmosphäre, gemischt aus Tränen, seelischem Schmerz, Gefühlen von Einsamkeit, auch Wut über das grausame Schicksal. Das tut man sich nur ungern an und einige möchten darauf auch ganz verzichten. Ob eine Trauerfeier stattfinden soll und in welchem Rahmen, müssen die Hinterbliebenen (oder der Verstorbene, wenn er einen Bestattungsvorsorgevertrag abschließt) selbst entscheiden. Allerdings sollte man bei der Entscheidungsfindung mit berücksichtigen, dass Menschen sehr unterschiedlich mit Trauer umgehen. Es ist ein tiefes menschliches Bedürfnis, Abschied von den Toten zu nehmen. Dies belegen die vielen Bestattungszeremonien und Rituale, die es in allen Epochen und in allen Kulturkreisen gab. Trauerzeremonie haben bei all dem Schmerz und den Tränen auch etwas Befreiendes, sie spenden Trost und Beistand. Die Beisetzung – darin sind sich Psychologen einig – ist ein wichtiger Bestandteil für die Trauerbewältigung. Sie gibt den Hinterbliebenen die Möglichkeit loszulassen. Wünsche berücksichtigen Die Trauerfeier sollte einen angemessenen Rahmen für das letzte Geleit bilden, das dem Verstorbenen zuteilwird. 37