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Aktiv & Gesund | 02/2017

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Seit das bundesweite Laufevent für Klein und Groß vor 14 Jahren ins Leben gerufen wurde, ist Chemnitz nach 2015 zum zweiten Mal Starterstadt. „Darüber freuen wir uns sehr“, sagt Michael Stüwe von der KKH. „Allein im vergangenen Jahr gingen rund 3.200 Hobbyläufer aller Altersgruppen in Chemnitz an den Start.“ Das waren über 820 Teilnehmer mehr als im Vorjahr und damit bundesweiter Rekord gegenüber den anderen elf Laufstädten in Deutschland. Das Laufevent gilt als zentraler Baustein der KKH Kaufmännische Krankenkasse, Menschen zu einem bewegten Leben zu motivieren. „Über den Faktor Spaß und ohne Erfolgsdruck“, erklärt Michael Stüwe. „Jahr für Jahr können wir mit unserer bundesweiten Laufaktion immer mehr Menschen dafür begeistern, Bewegung und damit Prävention regelmäßig in ihren Alltag integrieren.“ Denn: Bewegung ist lebensnotwendig, garantiert gesundheitliches Wohlempfinden, mehr Fitness und Lebensqualität sowie eine höhere Lebenserwartung. AKTIV & GESUND Schirmherr des Präventionslaufs ist Dieter Baumann, einer der erfolgreichsten Langstreckenläufer der deutschen Sportgeschichte, der sagt: „Laufen verschafft ein Wohlgefühl, das antreibt. Es auszuprobieren, kostet die Menschen sehr wenig, aber der Effekt ist enorm.“ Besonderes Bonbon: Die drei teilnehmerstärksten Teams von Kindergärten, Schulen und Firmen oder Vereinen mit mehr als 20 Onlineanmeldungen werden mit jeweils 500, 300 und 200 Euro für ihr gesundheitsbewusstes Verhalten prämiert. Anmeldungen unter www.kkh.de/lauf. 3798423-20-2 Mit den Füßen fest auf die Matte Wie eine entspannende Reflexzonen-Massage Ein paar Minuten auf der Matte sollen Beschwerden im Körper lindern. Foto: goFIT. Die Fußreflexzonenmassage ist eine 4000 Jahre alte Heilmethode. In Asien weiß man, dass das Gehen auf einem Kiesstrand die körpereigenen Heilkräfte anregen kann. Deshalb findet man dort vor Badehäusern oft künstliche Kiesstrände. Körperliche Bewegung wird mit der natürlichen Massage der Fußreflexzonen verbunden. Die goFit GmbH hat diese Heilmethode aufgegriffen und so entstand die Idee zur Fußreflexzonenmassagematte. Sie ist ein kleines Wunder. Wie viele geniale Ideen basiert sie auf einer einfachen Erkenntnis: Die Stimulation der Fußreflexzonen kann die Selbstheilungskräfte der Körpers stärken. Ein altes chinesisches Sprichwort sagt: „Die Fußsohlen sind die Landkarte des Körpers.“ Tatsächlich ist die Anatomie des Fußes komplexer als allgemein angenommen: Das fein aufeinander abgestimmte Zusammenspiel von 26 Knochen, 27 Gelenken, 32 verschiedenen Muskeln, 107 Bändern und über 200 Sehnen ist wichtig für eine gesunde Körperhaltung. Von den Fußsohlen aus verlaufen etwa 70.000 Nervenbahnen in alle Teile des Körpers zu den einzelnen Organen. Das bedeutet, dass sich in den Fußsohlen eine wichtige Steuerzentrale für den gesamten Organismus befindet. Das Einwirken auf die Sohle der Füße kann viele Beschwerden in kurzer Zeit und ohne viel Aufwand lindern. Man muss nur zweimal am Tag auf diese Matte gehen – das sei alles, versprechen die Hersteller. In dieser Zeit arbeitet der Körper von ganz alleine: Die Bewegung auf der goFit Gesundheitsmatte regt die Reflexzonen der Fußsohlen an – und damit auch Muskulatur und Organe. Ganz natürlich. Fußreflexzonenmassage als Gesundheitsvorsorge und Therapie ist ohne Zweifel sinnvoll. Und zwar in jedem Alter. Die Menschen brauchen dafür keine Nahrungsergänzungsmittel, keine Medikamente und keine sonstigen Hilfsmittel – nur die Matte und täglich ein paar Minuten Zeit. Die Fußreflexzonenmassage ist nicht nur für Personen mit Beschwerden eine Möglichkeit, etwas Gutes für den Körper zu tun, sondern erzielt auch bei vollkommen gesunden Menschen noch weitere positive Wirkungen. Wer seine Körperhaltung täglich wenige Minuten auf der Matte trainiert, erlebt eine bessere Wahrnehmung des Körpers. DAS HILFT GEGEN VERHORNUNG AM ZEH 10. Februar 2017 Unangenehme Hornhaut am Zeh - ein sogenanntes Hühnerauge - kann der Betroffene erst einmal selbst behandeln. Der „Senioren Ratgeber“ (Ausgabe 2/17) rät zu einem Fußbad. Im Anschluss cremt man die Haut um das Hühnerauge herum mit einer Fettcreme ein, die betroffene Stelle selbst wird mit einer Salicyl-Milchsäure-Tinktur aufgeweicht und dann abgerubbelt. Das Ganze zwei bis drei Mal täglich wiederholen. Wem das zu aufwendig ist, der kann auch Hühneraugenpflaster verwenden. Ist die Verhornung nach drei Wochen immer noch da, sollte der Betroffene aber zum Arzt gehen. (dpa) 3802093-10-1

AKTIV & GESUND 10. Februar 2017 15 ···················································································································································································································································································································································································· ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG Schneller laden App soll das Alter erleichtern Hörgeräte mit besonders langer Leistung Per Handy-Anwendung selbstbestimmt in der eigenen Wohnung leben Hörgeräteträger möchten nach Herzenslust alles unternehmen können, ohne durch ihren Hörverlust eingeschränkt zu sein. Deshalb ist es besonders wichtig, dass ihre Hörgeräte mit ihrem Lebensstil mithalten können. Die wiederaufladbaren Phonak AudeoTM B-R Hörgeräte des Schweizer Hörgeräteherstellers Phonak erfüllen diese Erwartungen mit einer wegweisenden Akkutechnologie und sind die am schnellsten aufladbaren Hörgeräte mit langer Akkulaufzeit. Das Phonak Audéo B-R ist das erste wiederaufladbare Hörgerät, das mit einmal Aufladen 24 Stunden einzigartigen Hörgenuss bietet. Damit gehören Batteriewechsel mit den kleinen, schwer zu handhabenden Einwegbatterien der Vergangenheit an. Die Nutzer können sich darauf verlassen, dass das Audéo B-R mit dem speziell entwickelten Lithium-Ionen-Akku sicher geladen ist und sie den ganzen Tag und bei Bedarf auch nachts beste Hörleistung genießen können. „Diese Hörgeräte kombinieren höchste Leistung mit einer noch nicht dagewesenen Akkutechnologie“, weiß Inhaber Ronny Schott von Hörgeräte Dr. Eismann e.K. in Chemnitz. Auch nach Jahren regelmäßiger Nutzung verlieren sie nicht an Kapazität. „Die wiederaufladbaren Hörgeräte von Phonak sind in nur drei Stunden voll aufgeladen oder es lassen sich mit dem kurzen 30-minütigen Ladezyklus sechs Stunden volle Hörleistung genießen.“, so der Experte fürs gute Hören. Für die wiederaufladbaren Hörgeräte gibt es verschiedene clevere Ladeoptionen, mit denen die Nutzer ihre Hörgeräte überall bequem aufladen können. Das Phonak Charger Case ist ein Ladegerät, Trockenbox und schützendes Hartschalenetui in einem und enthält zusätzlich das passende Reinigungswerkzeug. Der Phonak Mini Charger ist eine kompakte Ladestation und somit die kleine und platzsparende Alternative. Beide Varianten sorgen für bequemes Aufladen – immer und überall. In einem EU-weit einzigartigen Verbundprojekt wird jetzt erstmals eine Plattform aufgesetzt, die ein selbstbestimmtes Leben im Alter in den eigenen vier Wänden ermöglicht. Über eine einfache App und mittels ausgefeilter Sensorik werden Menschen in Zukunft Hilfen erhalten, die genau auf ihre aktuelle Lebenssituation abgestimmt sind. Hierfür sollen bisher getrennt gehaltene Daten aus dem Pflegesektor sicher an zentraler Stelle gebündelt und für altersgerechte Diagnose- oder Pflegedienste eingesetzt werden. Möglich wird der neue Agilitätspush für Ältere durch das Projekt „Smart Service Power“ (SSP). Um die Plattform in den nächsten zwei Jahren interaktiv mit den zukünftigen Nutzern aufzusetzen, haben sich 14 Anbieter und Institutionen auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt. Sie werden vorerst in der Modellregion Dortmund eine Unterstützungsplattform aufsetzen, die älteren Menschen wieder mehr Eigenverantwortung und ein besseres Lebensgefühl gibt - und einen Eine derzeit zu entwickelnde App soll das Leben von Senioren künftig erheblich erleichtern. Foto: Fotolia/ auremar längeren Verbleib in der eigenen Wohnung ermöglicht. Jetzt hat das Diplomatic Council (DC), ein globaler Berater der Vereinten Nationen für den Brückenschlag zwischen Diplomatie, Wirtschaft und Gesellschaft dem Projekt den DC-Information-Society- Award verliehen. Verbunden mit diesem Preis ist die Nominierung zum World Summit on the Information Society (WSIS) Prize 2017 der Vereinten Nationen. Bettina Horster, Geschäftsführerin der Dortmunder VIVAI Software AG, ist von der Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit der prämierten Plattform überzeugt: „Wir gehen hier mit geballter Daten- und Internettechnik auf den bereits laufenden demographischen Wandel ein. SSP ermöglicht älteren Menschen und ihren Angehörigen nicht nur ein selbstbestimmteres Leben, sondern gibt ihnen auch ihre Datensouveränität zurück.“ 3798429-10-1