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Aktiv & Gesund | 05/2018

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6 AKTIV & GESUND ···················································································································································································································································································································································································· SONDERAUSGABE 3918190-10-1 3912288-10-1 Pflege für die Haare So übersteht der Kopf die Sommerhitze Die schönste Zeit des Jahres ist für die Haare oft Stress pur. Sonne, Hitze und Salz- oder Chlorwasser machen dem Schopf ordentlich zu schaffen - strohige, trockene Strähnen und gereizte Kopfhaut sind die Folge. Doch das muss nicht sein: Mit diesen Tipps von Star-Friseur Dennis Creuzberg und dem Entwicklungsunternehmen BWT behalten Sie im Sommer garantiert einen kühlen Kopf. Sonne, Salzwasser und Chlor entziehen dem Haar Feuchtigkeit: Um seine Haare in der heißen Jahreszeit vor Trockenheit zu schützen, sollte man also am besten feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte verwenden. „Das Haar besteht zu 90 Prozent aus Proteinen, also aus Keratin. Das verliert sich allerdings durch Tageslicht - und noch stärker durch Sonneneinstrahlung, weswegen man es dem Haar im Sommer extra zuführen sollte“, erklärt Dennis Creuzberg. Ebenso wichtig: Nicht nur die Haut, sondern auch das Haar vor der Sonne schützen - das heißt: Hut tragen oder eine spezielle Pflege mit UV-Schutz verwenden. Auch wenn man es eilig hat: Gesund sein... ...und dabei noch sparen Bei der IKK classic gibt es für alle Versicherten ein Konto zur Erstattung von individuellen Gesundheitsmaßnahmen. Innerhalb eines Kalenderjahres werden so verschiedene Aktivitäten wie beispielsweise die professionelle Zahnreinigung mit 40 Euro von der Krankenkasse finanziell unterstützt. Der Betrag wird nach Einreichung der Unterlagen für die einzelne Maßnahme separat schon unterjährig ausgezahlt. Das Schöne am IKK Gesundheitskonto: Es ist nach oben offen. Das heißt, mit dem Konto können alle erstattungsfähigen Maßnahmen parallel genutzt werden. So können unter anderem zwei Kurse pro Jahr in den Handlungsfeldern Bewegung, Ernährung und Entspannung (z.B. Yoga) mit bis zu 90 Euro pro Kurs vor Ort oder die IKK Aktiv-Tage mit 2 Kompaktkursen im Wellness-Hotel eigener Wahl mit insgesamt 180 Euro finanziert werden, dazu auch alle 25. Mai 2018 Nasse Haare sollten nie in der Sonne getrocknet werden. Denn in Verbindung mit Feuchtigkeit bilden UV-Strahlen Wasserstoffperoxid, das die Haarstruktur angreift und sie ausbleicht und schädigt. „Auf die Verwendung von Fön, Glätteisen und Lockenstab sollte man im Sommer so gut es geht verzichten“, rät der Experte. „Die zusätzliche Hitze strapaziert das Haar und macht es porös und glanzlos“ Grundsätzlich gilt: Je gesünder das Haar, desto besser übersteht es auch den Sommerstress. Ist es dagegen schon im Vorhinein zum Beispiel durch Kalkablagerungen belastet, setzen ihm Chlor und Co. noch mehr zu. „Die Wasserhärte ist ein nicht zu unterschätzender Faktor“, sagt Creuzberg. „Kalkhaltiges Wasser kann die Haare auf Dauer austrocknen und zu Reizungen der sensiblen Kopfhaut führen - in Verbindung mit Sonne wird dieser Effekt noch verstärkt.“ Die Lösung: Perlwasser. Wer von kalkhaltigem Wasser zu Perlwasser wechseln möchte, kann das mit einer Weichwasseranlage von BTW tun. Sie nimmt den Kalk aus dem Wasser. ANZEIGE anderen Maßnahmen wie Osteopathie (160 Euro), homöopathische Arzneimittel (50 Euro), zusätzliche Mineralstoffe für Schwangere (100 Euro) und Hebammenrufbereitschaft (250 Euro) sowie zusätzliche Zahnbehandlung für Kinder (50 Euro). Besonders beliebt bei allen, die unregelmäßig arbeiten (z.B. Schichtarbeiter oder Verkäuferinnen) und daher keine Präventionskurse vor Ort nutzen können, sind die IKK Aktiv-Tage. Dort kann an einem verlängerten Wochenende im Wellness-Hotel eigener Wahl ein Bewegungsangebot (z.B. Rückenschule oder Nordic Walking) mit einem Entspannungsangebot (z.B. Progressive Muskelentspannung) kombiniert werden. Fragen dazu beantworten die IKK-Kundenberater gern in allen IKK-Geschäftsstellen oder über die kostenfreie Telefon-Hotline 0800 455 1111. Weitere Informationen zu den Angeboten unter www.ikk-classic.de.

Pflege für die Zähne So bleiben sie bis ins hohe Alter gesund Mund- und Zahnpflege sind auch bei älteren pflegebedürftigen Menschen wichtig für die Lebensqualität und die Gesundheit. Aufgrund körperlicher oder kognitiver Beeinträchtigungen bei Pflegebedürftigkeit kann es jedoch sehr schwer sein, zum Beispiel die tägliche Zahn- oder Prothesenpflege selbstständig zu bewältigen. Etwa 30 Prozent der Pflegebedürftigen brauchen dabei Hilfe. Bei der Mundpflege helfen häufig pflegende Angehörige. Dafür benötigen diese nicht nur viel Einfühlungsvermögen, sondern auch fundiertes praktisches Wissen. Um pflegende Angehörige in der häuslichen Pflege zu unterstützen, hat das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) in Kooperation mit der Bundeszahnärztekammer den neuen Ratgeber Mundpflege - Praxistipps für den Pflegealltag erarbeitet. Dieser informiert über allgemeine Fragen zur Mundgesundheit im Alter sowie geeignete Hilfsmittel, damit der Pflegebedürftige möglichst viel selbst machen kann und seine Selbstständigkeit erhalten bleibt. Wird zum Beispiel der Griff einer Zahnbürste mit einem kleinen Gummiball verstärkt, kann man sie besser greifen. Zudem zeigt der Ratgeber mit anschaulichen Illustrationen, wie pflegende Angehörige bei der Mund- und Zahnpflege unterstützen oder diese sogar ganz übernehmen können. Außerdem erfahren die Pflegenden, wann ein Arzt oder Zahnarzt zurate gezogen werden sollte. Denn Beschwerden im Mund beeinträchtigen nicht nur das Essen und Sprechen, sie weisen eventuell auch auf Erkrankungen hin, die behandelt werden müssen. „Die Mundgesundheit hat großen Einfluss auf die persönliche Lebensqualität. Sie ist nicht nur wichtig, um problemlos und schmerzfrei zu essen, sondern auch für eine deutliche und verständliche Aussprache“, sagt Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des Zentrums für Qualität in der Pflege. „Mit dem Ratgeber Mundpflege möchten wir die Selbstständigkeit und Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen stärken und pflegende Angehörige bei ihrer anspruchsvollen Aufgabe unterstützen“, so Suhr weiter. Die Printausgaben des Ratgebers können kostenlos per E-Mail beim ZQP unter bestellung@zqp.de bestellt werden. ANZEIGE AKTIV & GESUND 25. Mai 2018 7 ···················································································································································································································································································································································································· SONDERAUSGABE 3921086-10-1 EINE PRAXIS UND IHR BESONDERES PORTFOLIO Hautveränderungen, ob gut- oder bösartig, zeigen eine deutliche Zunahme und treten häufig im Kopf- und Gesichtsbereich auf. Die chirurgische Entfernung ist häufig die Therapie der Wahl und mittlerweile nicht mehr aus unserem Praxisalltag wegzudenken. Bei der Planung zur Entfernung von Hautveränderungen im Gesichtsbereich müssen Art, Größe, Lokalisation sowie Alter und Allgemeinzustand des Patienten beachtet werden. Die chirurgische Behandlung erfolgt ambulant und fast immer in Lokalanästhesie. Das entfernte Gewebe wird anschließend einer feingeweblichen Untersuchung zugeführt. Seit 2015 bereichert Dr. Dr. Seiß das Team der Kieferchirurgischen Praxen Hentschel & Herrmann am Schwanenteich in Zwickau. Sein Steckenpferd ist die Hautchirurgie des Gesichtes und die ästhetische Chirurgie. Je nach Größe und Lage der Läsion wird der Hautmangel, der durch die Entfernung der Hautveränderung entsteht, mit einem Eigenhauttransplantat oder mit einem Hautlappen aus der Umgebung ausgeglichen. Diese Operationstechniken hinterlassen meist nur diskret sichtbare Narben. Neben der Entfernung von Hautveränderungen sind elektive Eingriffe wie Faltenbehandlung, Lidstraffung, Narbenkorrekturen, Ohrläppchenrekonstruktionen und andere zum alltäglichen Repertoire der Praxis geworden. Seit mehr als 20 Jahren praktizieren die Mediziner in dieser Einrichtung für Mund-Kiefer-und Gesichtschirurgie. Alles begann im Januar 1998 im Ärztehaus am Schumannplatz mit zwei Schwestern und einem Computer. Eine fachliche, personelle und infrastrukturelle Entwicklung schloss sich an. Nachdem die klassische Implantologie rasch neben der Chirurgie des Kiefers ihren Platz gefunden hatte, kamen immer mehr Knochenaufbaumaßnahmen und komplexe anspruchsvolle Eingriffe auf den OP-Plan. Der Umzug in das ehemalige Barmer Gebäude in der Lothar-Streit-Straße 10b im Sommer 2014 brachte die Arbeitsbedingungen und den Patientenkomfort erneut auf ein höheres Niveau. Der letzte große Schritt zur Entwicklung war schließlich die Digitalisierung der Praxis im Oktober 2016. 3918803-10-1 3921967-10-1