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Aktiv & Gesund | 06/2017

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12 Fett verlieren durch

12 Fett verlieren durch Ultraschall Kavitation soll die Figur sichtbar schmaler werden lassen Ist Gewichtszunahme eine Folge des Alterns? Medizinische Studien bejahen diese Frage. Der menschliche Körper verändert sich bereits ab dem 40. Lebensjahr. Stoffwechsel und Körperzusammensetzung wandeln sich mit zunehmendem Alter. Unser Stoffwechsel schraubt sich je nach individueller Veranlagung nach unten, damit sinkt der Energieverbrauch. Die Folge ist, immer mehr lästige Fettpölsterchen können entstehen. Um diese wirksam zu bekämpfen, verspricht die Ultraschallbehandlung mit Kavitationseffekt Erfolg. Wenn man das Wort Kavitation hört, kann man sich erst mal nicht wirklich was darunter vorstellen. Vor allem nicht, dass es etwas mit Fettreduktion zu tun haben soll. „Kavitation“ (von lateinisch cavitare, aushölen) ist eine Behandlung mit Ultraschall, welche die fiesen Fettpölsterchen zerstört. Mit der Anwendung bringt man durch Ultraschallwellen, vereinfacht dargestellt, die einzelnen Fettzellen zum Schwingen und dadurch zum Zerplatzen. Das Körperfett wird sowohl bei normaler als auch bei krankhafter Fettanlagerung dauerhaft und schmerzfrei reduziert. Eine Studie des deutschen Bundesverbandes Kosmetik und Fußpflege belegt die Wirksamkeit der Methode. Durchaus möglich AKTIV & GESUND Bei der Kavitation wird mit Ultraschall behandelt. Möglich sei eine Reduktion um ein bis zwei Kleidergrößen. Foto: puhhha/Fotolia sei dabei eine Reduzierung von bis zu ein bis zwei Kleidergrößen nach Beendigung eines Behandlungspaketes. Neugierig? Interessierte können eine kostenlose etwa 45- minütige Erstberatung vereinbaren. Informationen unter Telefon: 0160/8844848 2. Juni 2017 ···················································································································································································································································································································································································· ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG CHINESISCHE MEDIZIN Die GHM Traditionelle Chinesische Medizin Behandlungs- und Ausbildungs-GmbH ist die erste Praxis in Chemnitz, die auf Behandlung und Ausbildung für die chinesischen Medizin und Akupunktur spezialisiert ist. Diee TCM-Fachärztin Yaying Gao ist Mitglied der deutschen Ärztekammer und qualifizierte Ärztin für Traditionelle Chinesische Medizin im Chinesischen Klinikum. Sie hat über 25 Jahre Arbeitserfahrung in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Seit 2005 arbeitet die Expertin in Deutschland als TCM-Fachärztin und hat sich so einen sehr guten Ruf bei den behandelten Patienten erarbeitet, da sich die hervorragende Wirkung und das höhere Ausbildungsniveau ihrer Arbeit auszeichnen. Die Aussicht auf Erfolg bei der Behandlung hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel dem Alter, der Konstitution oder einer möglichen Medikamenteneinnahme. So wirkt die Akupunktur beispielsweise rascher bei Kindern und verspricht schnelleren Erfolg. Die GHM Traditionelle Chinesische Medizin und Akupunktur Behandlungsund Ausbildungs-GmbH ist eine Privatpraxis. Die Rechnung mit Gebührenordnung für Ärzte wird aber normalerweise von den privaten Krankenkassen anerkannt. 3831558-10-1

Gute Beratung mit den Schlafexperten Eine neue Generation Start-Ups tritt in den Matratzen-Markt ein: Sie verkaufen ihre Produkte online und werben mit einer Standard-Matratze für alle Bedürfnisse. Kostenlose Lieferung und 100 Tage Rückgabegarantie werden als zusätzliche Services angepriesen. Dazu beziehen die Experten des Fachhändlers Betten-Radtke mit Filialen in Aue und Chemnitz kritisch Stellung. „Ebenso unterschiedlich, wie die menschlichen Körper sind, so unterschiedlich sind auch die Anforderungen, die eine individuelle Matratze erfüllen muss“, erklärt Inhaber Alexander Heymann. „Entsprechend passende verschiedene Modelle bietet der Fachhandel an.“ So gebe es Matratzen aus unterschiedlichsten Materialien, teils mit vier Festigkeiten und Bezügen für verschiedene Bedürfnisse. Schnell verliere man als Kunde hier den Überblick. Heymann: „Verschiedene Kennzahlen können hier zwar eine Orientierung geben – so gibt beispielsweise der Härtegrad an, für welche Gewichtsklasse eine AKTIV & GESUND 2. Juni 2017 13 ···················································································································································································································································································································································································· ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG Matratzenkauf im Fachhandel Matratze geeignet ist. Die Bestimmung des Härtegrads ist bisher allerdings nicht normiert, das bedeutet, dass dieselbe Zahl bei unterschiedlichen Herstellern für unterschiedliche Gewichtsklassen gelten kann.“ Gerade in solchen Fällen ist es wichtig für den Kunden, erfahrenes und kompetentes Personal an seiner Seite zu wissen. Die Beratung per Online-Chat sei nicht mit einem persönlichen Gespräch vergleichbar. Ein geschulter Verkäufer weiß außerdem, dass es nicht ausreicht, nur die perfekte Matratze zu besitzen. Erholsamer Schlaf ist ein ganzheitlicher Ansatz: Das optimal auf die Kunden zugeschnittene Bettsystem sollte in der Basis aus einem hochwertigen, anpassbaren Bettrahmen und einer darauf abgestimmten Matratze bestehen, hinzu kommt je nach Bedarf noch ein Nackenstützkissen. „Damit alle Elemente dieses Bettsystems zum Nutzer und auch zueinander passen, werden die Kunden im Fachgeschäft vermessen“, so Heymann. Die Schlafexperten von dormabell beispielsweise haben speziell hierfür das dormabell MessSystem 2.0 entwickelt. Bei dieser Messung spielen nicht nur Größe und Körpergewicht eine Rolle, sondern auch die Breite der Schultern, der Taille und des Beckens, sowie der Lordosen- und Knieposition. Diese Daten kann ein Experte dann gemeinsam mit den Angaben zu den jeweiligen Schlafbedürfnissen analysieren und darauf aufbauend ein Bettsystem aus dem ausgeklügelten Programm anbieten. Kompromisse sollte man bei der Entscheidung für eine Matratze nicht eingehen. Nur im Fachhandel haben Kunden die Möglichkeit, dieses individuelle System für sich auszutesten und mit anderen Produkten zu vergleichen. Ein ungeeignetes Modell kann langfristig gesundheitsschädliche Folgen mit sich ziehen: Rückenschmerzen sind nur eine mögliche Konsequenz, im schlimmsten Fall leiden die Nutzer langfristig unter Ein- oder Durchschlafstörungen. ANGST VOR ERSTE-HILFE-MASSNAHMEN Ein Unfallopfer in die stabile Seitenlage legen, eine Blutung stoppen oder gar eine Wiederbelebung versuchen - ein Großteil der Bundesbürger traut sich Erste Hilfe bei einem Schwerverletzten nicht zu. In einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ gaben 58,1 Prozent der Frauen und Männer an, dass sie bei einem Unfall mit Schwerverletzten Angst hätten, etwas falsch zu machen und sich daher wahrscheinlich nicht aktiv an den Rettungsarbeiten beteiligen würden. Von den Frauen geben das nahezu zwei Drittel an, von den Männern die Hälfte. Jeder dritte Bundesbürger kann nach eigenen Angaben kein Blut sehen und macht deshalb einen möglichst großen Bogen um Unfallstellen. Immerhin jeder Fünfte in Deutschland (20,4 Prozent) hat dagegen bei einem schweren Unfall schon mal Erste Hilfe geleistet: 27,9 Prozent der Männer und 13,1 Prozent der Frauen. Quelle ist eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg unter 2.022 Personen ab 14 Jahren (1.031 Frauen und 991 Männern). WER ENTSCHEIDET ÜBER LEISTUNGSANSPRÜCHE? Welche Medikamente kann der Arzt auf Rezept verschreiben? Welche Therapien stehen Patienten im Falle einer Erkrankung zu? Wer konkret über die Leistungsansprüche von gesetzlich Krankenversicherten entscheidet, ist unter den Deutschen kaum bekannt. Das zeigt die Umfrage „Transparenz von Kassenleistungen“ des Instituts für Managementund Wirtschaftsforschung. Für die repräsentative Studie wurden 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt. Nicht einmal jeder Zehnte weiß demnach, dass die Leistungsansprüche für Medikamente und Heilmittel der gesetzlich Versicherten, die nicht bereits gesetzlich geregelt sind, vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) festgelegt werden. Die Mehrheit der Befragten (35 Prozent) hat sogar überhaupt keine Vorstellung davon, welches Organ über die Leistungsansprüche entscheidet. Der G-BA ist den meisten Deutschen demnach kein Begriff. Dabei ist er das höchste Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen. Der G-BA entscheidet über die Leistungsansprüche für Medikamente und Heilmittel der gesetzlich Versicherten, sofern sie nicht bereits gesetzlich festgelegt sind. 3827967-10-1