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Aktiv & Gesund | 11/2017

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18 ···················································································································································································································································································································································································· ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG AKTIV & GESUND 18. November 2017 Die Krankenkasse unterstützt Aktive IKK gibt besondere Bonus-Programme heraus 3873839-10-1 Bewegungsangebote können sich Senioren bei der IKK refinanzieren lassen. Foto: Kzenon/Fotolia Die IKK classic hat ihre Extra-Leistungen „IKK Bonus“ und „IKK Gesundheitskonto“ vereinfacht und verbessert. Beim Bonus für Erwachsene gibt es beim Nachweis von vier Maßnahmen generell 100 Euro. Kinder bekommen bei drei Maßnahmen 60 Euro. Diese können auch schon unterjährig ausgezahlt werden. Das Warten bis zum nächsten Jahr entfällt. Auch die Aktivitäten im Gesundheitskonto werden sofort erstattet. So zum Beispiel die professionelle Zahnreinigung mit 40 Euro. Das „IKK Gesundheitskonto“ ist zudem nach oben offen. Das heißt, mit dem Konto können alle erstattungsfähigen Maßnahmen parallel genutzt werden. So können unter anderem zwei Kurse pro Jahr in den Handlungsfeldern Bewegung, Ernährung und Entspannung (z.B. Yoga) mit bis zu 90 Euro pro Kurs oder die IKK Aktiv-Tage (zwei Kompaktkurse im Wellness-Hotel eigener Wahl) finanziert werden, dazu auch alle anderen Maßnahmen wie Osteopathie, homöopathische Arzneimittel, zusätzliche Mineralstoffe (Schwangere), zusätzliche Zahnbehandlung (Kinder) oder Mamma- Care-Kurse. Besonders beliebt bei Senioren sind die IKK Aktiv-Tage mit dem Spezialangebot „Fit for 50plus“. Dort kann ein Bewegungsangebot (Rückenschule oder Nordic Walking) mit einem Entspannungsangebot (Progressive Muskelentspannung) kombiniert werden. Fragen dazu beantworten die IKK-Kundenberater gern in allen IKK-Geschäftsstellen oder über die kostenfreie Telefon-Hotline 0800 455 1111. Weitere Informationen zu den Angeboten der IKK classic unter www.ikk-classic.de. WARUM IM OSTEN WENIGER SPORT TREIBEN Wie aktiv die Älteren sind, ist regional in Deutschland sehr unterschiedlich. Spitzenreiter unter den Bundesländern ist Hamburg: Rund 28 Prozent der Menschen ab 60 Jahren engagieren sich in einem Verein. Auf den weiteren Plätzen folgen Baden-Württemberg und das Saarland mit einem Anteil von jeweils rund einem Viertel. In Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland, sind es dagegen nur 18,5 Prozent. Auffallend niedrig ist der Anteil der älteren Sportler jedoch in den ostdeutschen Bundesländern: Nicht einmal jeder Zehnte ab 60 Jahren ist dort in einem Sportverein aktiv. Schlusslicht ist Brandenburg mit einem Anteil von 7,3 Prozent. Das hat auch mit der politischen Wende zu tun, in deren Folge viele staatlich und betrieblich organisierte Sportangebote verschwanden. Diese Lücke wird erst nach und nach von unabhängigen Vereinen gefüllt. (www.7jahrelaenger.de) 3870833-10-1

Das Gesundheitsbewusstsein im Blick Eine Umfrage der Apothekerverbände spiegelt das Verhalten der Deutschen wider „Seit 2008 hat sich das Gesundheitsbewusstsein der Deutschen in der bundesweiten Betrachtung kaum verändert“, das sagt Friedemann Schmidt, Präsident der AB- DA, der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Aber es gibt große regionale Unterschiede und Veränderungen: In Hamburg und Schleswig-Holstein trinken doppelt so viele Menschen täglich Alkohol wie in Thüringen. In Nordrhein-Westfalen wird am häufigsten und in Hessen am wenigsten geraucht. Die Brandenburger bewegen sich weniger, die Norddeutschen sind am sportlichsten, so Schmidt weiter. Damit fasst er die Ergebnisse einer repräsentative Meinungsumfrage im Auftrag der ABDA zusammen. Das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft hat dafür Anfang dieses Jahres telefonisch 3415 Bundesbürger ab 16 Jahren befragt. Die Ergebnisse wurden mit einer weitgehend identischen Umfrage aus dem Jahr 2008 verglichen. Die wichtigsten Aspekte der Prävention sind für die Bundesbürger weitgehend unverändert geblieben: 87 Prozent aller Befragten gaben an, sich regelmäßig zu bewegen (Mehrfachnennungen möglich), 84 Prozent setzen auf gesunde Ernährung. Fast ebenso viele nennen ‚wenig Alkohol‘ (81%), Stressreduktion (74%) und Nichtrauchen (65%). Die Studie im Näheren: Nach wie vor raucht jeder vierte Bundesbürger (28%). Am meisten gequalmt wird in Nordrhein-Westfalen (33 %). In Hessen waren die Anti-Raucher-Kampagnen am erfolgreichsten: Hier reduzierte sich der Anteil der Raucher von 31 % im Jahr 2008 auf aktuell 22 %. Gegenläufig ist hingegen der Trend in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Hier rauchen heute mehr Menschen als früher (2008: 22 %, 2017: 33%) Bundesweit gaben 10 Prozent der Befragten an, täglich oder fast täglich Alkohol zu trinken. In Schleswig-Holstein und Hamburg schauen 18 Prozent so tief ins Glas. In Thüringen sind es hingegen nur 8 Prozent. Ein Viertel der Bundesbürger (26 %) gibt an, täglich oder fast täglich mindestens eine halbe Stunde Sport zu treiben. Am meisten Bewegung haben die Hamburger und Schleswig-Holsteiner (31 AKTIV & GESUND 18. November 2017 19 ···················································································································································································································································································································································································· ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG Ein Viertel der Bundesbürger gibt an, regelmäßig Sport zu treiben. Foto: Rido(Fotolia %). In Brandenburg sind es dagegen nur 19 Prozent. Schmidt: „Insgesamt haben wir ein großes Gesundheitsbewusstsein in Deutschland. Aber wir verzeichnen keine dynamischen Verbesserungen.“ Er glaube, wir könnten das ändern, wenn wir das Potenzial der Apotheken in der Vorsorge stärker nutzen würden. „Sie sind flächendeckend vor Ort und haben jedes Jahr über eine Milliarde niedrigschwellige Patientenkontakte. Damit lässt sich gute Aufklärungsarbeit leisten.“ Die Umfrageergebnisse würden das unterstreichen. Jeder vierte Bundesbürger wünsche sich danach mehr Präventionsangebote von Apothekern. Besonders gefragt sind dabei Angebote zu Ernährung, Bewegung und zum richtigen Umgang mit Medikamenten. Drei von vier Befragten (74%), die sich mehr Vorsorgeangebote von Apotheken wünschen, sind auch bereit, dafür zu bezahlen. So gut wie alle (94 %) wünschen sich aber eine Finanzierung der Vorsorgeangebote durch die Krankenkassen. Die Zufriedenheit mit dem Apothekensystem ist laut der Umfrage deutlich gestiegen. Im Jahr 2008 bewerteten nach infas- Angaben noch 59 Prozent der Bundesbürger das Apothekensystem mit ‚gut‘ oder ‚sehr gut‘. Mittlerweile liegt dieser Wert bei verbesserten 73 Prozent. GUTE NOTEN Und der Gewinner ist: Kieser Training! Mit der Note 2,0 belegen die Studios der Kieser Training AG den Spitzenplatz im aktuellen Test der Stiftung Warentest. Die Bewertung der geschulten Tester ist eindeutig: Sie attestieren Kieser ein sehr gutes Einführungstraining, einen guten Trainingsplan sowie aufmerksame und kompetente Trainer. Getestet wurden sieben überregionale Fitnessstudioketten, davon sechs mit Krafttraining, Ausdauertraining und Kursen sowie Kieser Training, das ausschließlich Krafttraining anbietet. Der Erhebungszeitraum war März bis Juni 2017. Rund zehn Millionen Menschen in Deutschland trainieren in Fitnessstudio- Ketten. 35 geschulte Tester prüften in jeweils fünf unterschiedlichen Städten das Standardangebot der sieben überregional vertretenen Anbieter. Im Test zeigte sich Kieser Training als der einzige Anbieter, bei dem die Betreuung der Kunden gut ist. Die Trainer sind präsent und achten darauf, dass die Übungen korrekt ausgeführt werden. Gegebenenfalls wird direkt gezeigt, was der Trainierende verbessern kann. Außerdem wurde auch die gute Beratung durch die Trainer hervorgehoben. „Kieser Training ist seit 50 Jahren erfolgreich am Markt. Wir freuen uns sehr, dass Stiftung Warentest unser Konzept bestätigt“, sagt Michael Antonopoulos, Miteigentümer und CEO von Kieser Training. „Wir entwickeln und produzieren unsere Maschinen selbst. Außerdem schulen wir alle Mitarbeiter in einer internen und externen Ausbildung und bereiten sie so speziell auf ihre Aufgaben vor.“ Kieser Training ist der Spezialist für gesundheitsorientiertes Krafttraining. 3869132-10-1