Aufrufe
vor 3 Monaten

Aktiv & Gesund | 11/2017

  • Text
  • Gesund
  • November
  • Menschen
  • Deutschen
  • Entspannung
  • Bewegung
  • Senioren
  • Soletherme
  • Gesundheit
  • Meisten

6 AKTIV & GESUND 18.

6 AKTIV & GESUND 18. November 2017 ···················································································································································································································································································································································································· ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG DER GRIPPESCHUTZ Für die kommende Wintersaison steht der Impfstoff gegen Grippe (Influenza) derzeit im gesamten Bundesgebiet ohne Lieferengpässe bereit. Im Kampf gegen die Impfmüdigkeit in der Gesellschaft ruft der Deutsche Apothekerverband (DAV) zum konsequenten Grippeschutz auf. „Lassen Sie sich jetzt gegen Grippe impfen. Das schützt nicht nur Sie selbst, sondern auch Ihre Familie und die ganze Gesellschaft“, sagte der DAV-Vorsitzende Fritz Becker vor Beginn des Deutschen Apothekertages in Düsseldorf. Becker ging mit gutem Beispiel voran und ließ sich selbst impfen. „Impfungen gegen Grippe sind die wichtigsten saisonalen Impfungen, besonders für Senioren, chronisch Kranke, Schwangere und medizinisches Personal. Da die höchste Erkrankungsgefahr in den Wintermonaten besteht, ist eine rechtzeitige Impfung im Herbst ratsam.“ „Die Liefersituation ist entspannt, so dass ausreichend Impfstoffe gegen Grippe zur Verfügung stehen“, sagte der DAV- Vorsitzende weiter. Zur weiteren Verbesserung der Versorgung soll das Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AM-VSG) beitragen, durch das Exklusivverträge von Krankenkassen mit einzelnen Herstellern verboten wurden. Die Wahl des Impfstoffes liegt damit wieder beim Arzt. Die Apotheken versorgen die Ärzte per Sprechstundenbedarf mit Impfstoffen und klären Patienten auf, derzeit zum Beispiel in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Im Jahr 2016 wurden 12,4 Millionen Grippe- Impfdosen im Wert von 152 Millionen Euro von den gesetzlichen Krankenkassen über öffentliche Apotheken bezogen. Bei den Bundesländern liegt Sachsen-Anhalt mit 338 Impfdosen pro 1.000 Versicherte vor Sachsen (307) und Brandenburg (302). Der Bundesdurchschnitt liegt bei 165 (Stand: 2016). Sind die Hormone im Gleichgewicht? Schlafstörungen, Nervosität und Schweißausbrüche können ein Indiz für Veränderungen sein Wenn Kraft und Elan im Alltag immer schneller nachlassen, wenn Schlafstörungen auftreten oder die Lust auf Sex vermindert ist, können viele Ursachen dahinter stecken. Oft lohnt ein Blick auf den Hormonstatus, denn gegebenenfalls hilft eine zielgerichtete Therapie schnell weiter. „Dass sich der Hormonhaushalt im Laufe des Lebens verändert, ist ein ganz normaler Prozess. Doch viele Menschen wissen gar nicht, dass man die damit verbundenen Beschwerden nicht einfach so hinnehmen muss. Die Klärung der Ursachen kann der erste Schritt zu deutlich mehr Lebensqualität sein“, berichtet Dr. med. Bernd Schottmann, Facharzt für Laboratoriumsmedizin im Diagnosticum. Als eines der großen Laborunternehmen in der Region ist das Diagnosticum wichtiger Partner der niedergelassenen Ärzte. An Standorten wie Neukirchen, Dresden, Plauen, Hof, Niederdorf/Stollberg, Zwickau und Frankfurt/Main werden Laborleistungen angeboten, um die Diagnostik und die Therapie zu unterstützen. Zum Leistungsangebot gehören auch Hormonstatus-Checks für Frauen und für Männer. Ab 40 die Hormone im Blick behalten Wann sich der Hormonhaushalt wie stark verändert, hängt von vielen Faktoren ab. Hier spielen die Gene ebenso eine Rolle wie Ernährungsgewohnheiten und Lebenswandel. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass die stärksten hormonellen Veränderungen bei Frauen in den Wechseljahren zu erwarten sind. Bei Männern gibt es eine ähnliche Phase, die sogenannte Andropause. Beide beginnen in den meisten Fällen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr. Die Veränderungen, die Männer und Frauen in diesem Zeitraum bemerken, ähneln sich zum Teil. Wie äußern sich Hormonveränderungen? Wer sich lange fit fühlen möchte, sollte seinen Hormonhaushalt im Blick behalten. Foto: contrastwerkstatt/Fotolia Bei beiden Geschlechtern treten immer häufiger Schlafstörungen, aufkommende Nervosität und Schweißausbrüche auf, wenn der Hormonhaushalt erst einmal aus dem Lot geraten ist. Auch eine reduzierte Leistungsfähigkeit, eine übermäßige Gewichtszunahme und ein vermindertes sexuelles Verlangen zählen zu den besonders häufig auftretenden Kennzeichen. Frauen bemerken außerdem oft Zyklusschwankungen und eventuell auch eine Harnblasenschwäche sowie immer häufiger auftretende Harnwegsinfekte. Wie hilft der Arzt? WANN ZUM LABORTEST? ANZEIGE Es ist erleichternd, die Ursache ihrer Beschwerden zu kennen. So kann gezielt gehandelt werden. Je nach Beschwerden und Vorerkrankungen kommen unterschiedliche Behandlungen infrage, vom naturheilkundlichen Präparat bis zur Hormonersatztherapie. Der Hausoder ein Facharzt wie der Gynäkologe oder Endokrinologe kann auf Basis der Laborergebnisse individuell beraten. Sprechen Sie Ihren Arzt auf eine gezielte Hormondiagnostik an, wenn Sie z.B. folgendes bemerken: • Abfall von Leistungsfähigkeit und/oder Muskelkraft • vermindertes sexuelles Verlangen • starke Gewichtszunahme ohne Veränderungen von Ernährung und Bewegung • Schlafstörungen • Hitzewallungen und Schweißausbrüche • häufige Harnwegsinfekte und/oder Zyklusschwankungen bei Frauen Mehr Patienteninfos (kostenlos): www.laborleistungen.de 3860867-10-1

3871300-10-1