Aufrufe
vor 9 Monaten

Familie | 06/2017

  • Text
  • Kinder
  • Eltern
  • Familien
  • Chemnitz
  • Urlaub
  • Familie
  • Zeit
  • Menschen
  • Gesundheit
  • Kindern

Lesen &Lernen essere ote

Lesen &Lernen essere ote dur idividuelles ere Ob beiNachhilfeEinzel- oder Gruppenunterricht besser ist, hängt vomSchüler ab Nachhilfeschulen bieten Einzel- oder Gruppenunterrichtan, manchmal auch beides.Welche Unterrichtsform für den Schüler besser ist,hängt von verschiedenen Faktoren ab.Entscheidend für die Wirksamkeit der Nachhilfeist es,dass der Unterricht auf die Bedürfnisse des Schülers abgestimmtist und der Schüler individuellgefördert wird.Darauf weist der Bundesverband Nachhilfe- undNachmittagsschulen (VNN) hin. „Beide Formen des Nachhilfeunterrichts haben ihre Berechtigung“,erklärtCornelia Sussieck,Vorsitzende desVNN.Sie empfiehlt,ineinem persönlichen Beratungsgespräch in der Nachhilfeschule zu ermitteln, welches die besteFörderform für denSchüler ist. Einzelunterrichtbietetsichan, weil der verpasste oder nichtverstandene Unterrichtsstoff im individuellen Lerntempo aufgearbeitet werden kann.Vonder Eins-zu-eins-Betreuung durchden Nachhilfelehrer können vorallemsehrunsichere und unselbstständige Schüler profitieren. Der Gruppenunterricht bietet mehr Zeit für Übungsphasen,in denen das Gelernteangewandt, umgesetzt undgefestigt werden kann.Das Lernen in der Gruppe fördertdie Sozialkompetenz und gibt den SchülernmehrSicherheit für die Schule,dadie Lernsituation auf die Schule übertragen werden kann.DerGruppenunterrichtmachtden Schülern deutlich, dass sie nichtalleinsind mit ihrenschulischenSchwierigkeiten. Das bautauf und macht Mut.Daswiederum wirkt sich positiv auf das Ergebnis aus.Allerdings,soSussieck, sollteeine Gruppe maximal vierSchüler umfassen.Nur in einer solchen Kleingruppesei es möglich,auf jeden Schüler einzugehen und jeden Einzelnen individuell zu fördern. Gerne Studenten, Akademiker oder Pensionäre. Nachhilfelehrer/in für unser Team gesucht! Mathe, Deu, Eng u. a. Fächer Studienkreis Mittweida, Markt 4 Telefon: 03727 930342 Studienkreis Döbeln, Ritterstraße 5 Telefon: 03431 704152 studienkreis-pranke@gmx.de ◗ Mit Nachhilfe, egal ob einzeln oder in der Gruppe,klappt es wieder mit demLernerfolg. Foto: iStockphoto, omgimages ann Hilfe len DerVNN empfiehlt,professionelleHilfebeim Lernen inAnspruchzunehmen,wenn Eltern merken,dass sie ihrem Kind selbst nicht mehr helfen können–etwa,weilesdie Erklärungen derElternnichtversteht, unsicher wirdoder es zumStreitbeimLernen kommt. Anzeigensonderveröffentlichung -34-

Lesen &Lernen asiel fest i li So kommen Kinder auf die Erfolgsspur Eltern, die planen, dass ihr Kind einesTages eine US-amerikanische Eliteuniversität besucht,sollten rechtzeitig die Grundlagen dafür legen.Dasist eine Quintessenz des Buches„Wo bitte geht´s nach Stanford? Wie Eltern die Leistungsbereitschaft ihrer Kinderfördernkönnen”. Im ersten Teil schildertdie promovierte Betriebswirtin Isabelle Liegl, wie es ihren beiden Söhnen gelungen ist,einen der begehrtenStudienplätzeaneiner US-amerikanischen Eliteuniversität zu ergattern.Die Grundlagen hatdie Familie dabei bereits in Kindergartenund Schule gelegt. Im zweiten Teil greift der Psychologe und Erziehungswissenschaftler Albert Wunsch diese Erfahrungen aufund untersetzt sie mit wissenschaftlichen Erkenntnissen.So findet der interessierte Leser unteranderemInformationen darüber,durch welche Einflüsse der Leistungswille massivreduziertwirdund welche Initiativen die Leistungsfähigkeit fördern. Diese Aufzählungen sind flott geschrieben, verlieren die Fakten dabei aber nie aus dem Blick. Empfohlen sei das Buch aber auchdenjenigen,deren Nachwuchs in nähererZukunftein Studium in denUSA plant,schließlich hatIsabelle Liegl auseigenerErfahrung dazu viele praktische Tipps zusammengetragen. DasBuch„Wobitte geht´s nachStanford?“ist im Beltz-Verlag (978-3-407-86452-9) erschienen und für15,99 Euro im Buchhandel erhältlich. Foto:Beltz-Verlag Freie Gemeinschaftliche Schule „Maria Montessori“ Freiberg EINE SCHULE FÜR ALLE VON KLASSE 1BIS ZUM ABITUR „Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.“ (GeorgeOrwell) •Differenzierte Lernwege –individuelles Lerntempo •Ganzheitliches und fächerübergreifendes Lernen in Projekten und Lernwerkstätten •Abiturstufe in 3Jahren Anzeigensonderveröffentlichung Informieren Sie sich, kontaktieren Sie uns und nutzen Sie Hospitationsmöglichkeiten www.fgs-freiberg.de -35-