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Familie | 06/2018

Lesen & Lernen

Lesen & Lernen Individueller Start in die Schulzeit Tipps für kreative Einschulungsüberraschungen Dem ersten Schultag fiebern die kleinen Abc-Schützen lange entgegen. Und auch die Eltern sind voller Vorfreude. Familie und Freunde werden eingeladen und es beginnen die Vorbereitungen für all die kleinen Details, die das Fest unvergesslich machen. Der Fotodienstleister Cewe gibt Tipps, wie Eltern für ihren Nachwuchs einen ganz besonderen Schulstart gestalten können. Kreativer Feinschliff für die Schultüte Ob selbst gemacht oder fertig gekauft – die Schultüte gehört zu jedem Schulanfang dazu. Neben dem Schulranzen ist sie das wichtigste Accessoire des Tages. Sie ist auf jedem Foto zu sehen und eine bleibende Erinnerung an den ersten Schultag. Den letzten Schliff erhält die Tüte durch ein persönliches Foto des Schulkindes in Form von Fotostickern. Viel Platz für gesunde süße Überraschungen Eine Schultüte sollte natürlich nicht nur super aussehen. Auch der Inhalt darf es in sich haben! Dabei können süße Überraschungen durchaus nachhaltig und gesund sein. Statt üblicher Naschereien sorgen zum Beispiel selbst gebastelte Kleinigkeiten für Freude, etwa eine farbenfrohe Brotdose, die mit dem Lieblingsfoto des Schulkindes gestaltet wird. Die ganz persönliche Lunch-Box ist ein echtes Style-Statement in Sachen Pausenbrot. Besonders pfiffig: Eine Verwechslung in der Schule oder dem Hort ist dank des aufgedruckten Fotos ausgeschlossen. Ergotherapie-Praxis Henrike Hofmann Grünhainer Straße 2 • 08297 Zwönitz Telefon: 03 77 54 / 3 30 70 Mobil: 01 52 / 33 91 07 75 • Konzentrationstraining • Handtherapie • Therapie bei neurologischen Erkrankungen • Therapie auch bei Hausbesuchen möglich Auf geht’s zur Einschulungsparty Nach der Einschulung wird in vielen Familien das einmalige Ereignis gebührend gefeiert. Für jede Menge Vorfreude beim zukünftigen Erstklässler und den Gästen sorgen Einladungskarten, die die Hauptperson in den Mittelpunkt stellen. So bilden Karten, die mit einem Foto des Kindes gestaltet sind, einen tollen Blickfang an der Pinnwand. Ein Fotobuch vom Schulanfang Für Großeltern, Freunde und für die eigene Familie ist ein Fotobuch eine schöne Erinnerung an den ersten Tag des Abc-Schützens. Die Zeremonie in der Schulaula, der Gang in den Klassenraum und die Einschulungsfeier im Kreis der Verwandten – in dem persönlichen Erinnerungsschatz können die Ereignisse des Tages festgehalten und immer wieder neu erlebt werden. ◗ Ein Fotobuch ist eine schöne Erinnerung an den Schulanfang. Foto: CEWE/Fotolia/Thinkstock Anzeigensonderveröffentlichung - 36 -

Lesen & Lernen Hilfe für Menschen mit Problemen beim Lesen und Schreiben Funktionale Analphabeten: Nur wenige nehmen Unterstützungsangebote wahr In Deutschland gelten rund 7,5 Millionen erwachsene Menschen im erwerbsfähigen Alter als funktionale Analphabeten: Sie können zwar einfache Sätze lesen und schreiben, nicht aber zusammenhängende Texte wie Arbeitsanweisungen, Handyverträge oder Behördenpost verstehen. Damit sich das ändert, unterstützen das Bundesfamilien- und das Bundesbildungsministerium die Förderung von Lese-, Schreib- und Rechenkompetenzen bei Erwachsenen. Rund 170 der vom Bundesfamilienministerium geförderten Mehrgenerationenhäuser erhalten dafür seit Jahresbeginn zusätzlich zwischen 5000 und 15.000 Euro im Jahr. Das Bundesbildungsministerium stellt hierfür bis 2020 rund zwei Millionen Euro jährlich zur Verfügung. Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley betont: „Wer als Erwachsener nicht richtig lesen, schreiben oder rechnen kann, versucht dies meistens aus Scham zu verbergen. Diese Menschen sind mit herkömmlichen Angeboten oft nur schwer zu erreichen. Eine Chance bieten die Mehrgenerationenhäuser mit ihren Angeboten für Freizeit, Bildung und Unterstützung. Deshalb ist es wichtig, dass wir diese gut vernetzten Orte der Begegnung für unsere Initiative nutzen.“ Zwar gibt es mittlerweile nahezu flächendeckend Angebote der Alphabetisierung und Grundbildung, beispielsweise an Volkshochschulen. Allerdings nehmen weniger als ein Prozent der Betroffenen diese Angebote wahr. Das soll sich ändern, unter anderem durch das Erproben neuer Lehrmethoden und Lernorte, um auch Menschen mit negativen Schulerfahrungen für späteres Lernen zu motivieren. Die Mehrgenerationenhäuser haben sich mit ganz unterschiedlichen Ansätzen als solche Lernorte beworben: Sie bieten Beratung und Unterstützung beim Lesen und Verstehen von behördlichen Schreiben an, richten Lerncafés und Vorleserunden ein oder stellen Lehrmaterialien zur Verfügung. Andere bieten begleitete Lernformate für die digitale Plattform ich-will-lernen.de an. Der Ausbau von Kooperationen zu Unternehmen und Bildungsträgern soll ebenso gefördert werden wie die Einbindung von Bibliotheken. Musikschule individuell · professionell Anzeigensonderveröffentlichung Professionelle Kinderprogramme für Kindereinrichtungen | Schulen | Volksfeste Professioneller Musikunterricht ab 4 Jahre Chemnitzer Str. 41 | 09385 Lugau | Tel. 037295 41898 | info@karolini.de | www.karolini.de - 37 -