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Haus & Garten | 04/2017

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14 HAUS & GARTEN Clever

14 HAUS & GARTEN Clever bewässern im Garten 7. April 2017 ···················································································································································································································································································································································································· ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG Wasser ist eine wertvolle Ressource, die klug eingesetzt werden sollte. Pflanzen benötigen Wasser, aber nicht zu viel davon. Mit einer sensorunterstützen Funktion des Smart Systems von Gardena fällt die richtige Dosierung kinderleicht. Sie verhindert, dass voreingestellte Bewässerungspläne ausgeführt werden, wenn es bereits geregnet hat. Mit der Smart Pressure Pump (Bild) lässt sich Brauchwasser aus Brunnen und Zisternen für die Gartenbewässerung nutzen. Foto: Gardena 3815361-10-1 3815441-10-1 Eine saubere Sache Bei Perfecta spielt Schmutz keine Rolle Wieviel Fenster Frank Barthold in seinem Leben schon gewechselt hat, kann er nicht mit Sicherheit sagen. Eines kann er aber garantieren: „Bei unserem Fensterwechsel entsteht kein Dreck. So muss nach unserem Einsatz nicht einmal Staub gewischt werden“, sagt der 48-Jährige. Wie das gehen soll? Der Verkaufsleiter von Perfecta macht kein Geheimnis aus dem patentierten Konzept: „Da bei alten Fenstern die im Mauerwerk liegenden Rahmenteile oft noch völlig intakt sind, werden sie nicht herausgerissen, sondern mit einer Spezialsäge zurückgeschnitten und für den Einbau der neuen Kunststofffenster genutzt.“ Statt des Rahmens seien vor allem die Wetterschenkel schadhaft beziehungsweise die Flügel, die nicht mehr richtig schließen, defekt. „Und wenn doch einmal eine Stelle im Rahmen, etwa bei einem Holzfenster, angegriffen ist, dann machen wir es wie der Zahnarzt: Wir schneiden diese Bereich heraus und sanieren ihn fachmännisch. Anschließend können wir dort unser Fenster draufsetzen“, so der Verkaufsleiter. Je nach Größe amortisiere sich die Investition in 10 bis 15 Jahren. Wer sich für den Fensterwechsel interessiert, dem empfiehlt Frank Barthold, nicht nur auf die Dämmwerte der Fensterscheiben zu achten. „Viele wollen ja heute dreifach verglaste Fenster, aber das macht die Fenster nur unnötig schwer, was wiederum über die Scharniere geht. Meiner Meinung nach reicht bei einem Renovierungsobjekt auch ein zweifach verglastes Fenster mit einem U-Wert von 0,95“, sagt er. Genauso wie auf den Dämmwert der Scheiben – als Faustformel gilt: je niedriger der Wert, desto besser die Dämmung – sollte auch auf den Dämmwert des Rahmens geachtet werden. www.fensterwechsel-ohne-dreck.de 3817666-10-1 Tapete, Putz und Fließen bleiben bei diesem Fensterwechsel völlig unbeschädigt. Auch am Mauerwerk sind keine Nacharbeiten nötig. Foto: Perfecta

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