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Haus & Garten | 04/2017

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2 HAUS & GARTEN Eine

2 HAUS & GARTEN Eine Folie sorgt für dreifachen Schutz Firma Mephisto sunprotect rüstet mit Klimaschutzfolien Eigenheime und Gewerbeimmobilien aus 7. April 2017 ···················································································································································································································································································································································································· ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG IMPRESSUM Haus & Garten ist eine Anzeigensonderveröffentlichung der „Freien Presse“. Fast unsichtbar und dennoch hoch effektiv: In Sachen Klimaschutz und prima Raumklima ist weniger manchmal mehr. Das beweist das Chemnitzer Unternehmen Mephisto sunprotect mit seinen Fensterfolien. Diese sind glasklar, verdunkeln nicht und leisten dennoch viel. „Herkömmliche Folien sind in der warmen Jahreszeit wirksam und haben im Winter nur einen relativ geringen Nutzen. Die neuartigen Systeme bieten für Hauseigentümer hingegen ganzjährig Vorteile“, sagt Philipp Horlbeck, Bereichsleiter bei Mephisto sunprotect. So sorgen die Folien in der warmen Jahreszeit dafür, dass Hitze draußen und im Winter dafür, dass Wärme drinnen bleibt. Diese Vorteile haben sich herumgesprochen. Sowohl in Eigenheimen als auch in Geschäfts- und Gewerberäumen bekleben Mitarbeiter des Unternehmens Fenster millimetergenau mit den passend zugeschnittenen Klimaschutzfolien. Diese sind mit einer speziellen Beschichtung versehen und haben damit auch eine Funktion als Einbruchsschutz. „Wird die Scheibe eingeschlagen, zersplittert sie nicht. Der potenzielle Einbrecher lässt von diesem Fenster dann lieber die Finger“, sagt Philipp Horlbeck. Die Sonnenschutzfolien von Mephisto sunprotect sorgen auch im Wintergarten für ein angenehmes Raumkllima. Foto: Roland Spiegler/Fotolia Damit es Pflanzen an nichts fehlt Tipps zum Start ins Gartenjahr VERLAG Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG Brückenstraße 15 09111 Chemnitz ANZEIGENLEITUNG Tobias Schniggenfittig (verantw.) VERKAUFSLEITER Torsten Müller Telefon: 0371 656 10717 torsten.mueller@cvd-mediengruppe.de REDAKTION Christian Wobst Telefon: 0171 2898247 TITELBILD istockphoto.com/monkeybusinessimages 3814152-10-1 Wenn die Sonne den Boden erwärmt, wollen Pflanzen wachsen. Für einen guten Start benötigen sie Nährstoffe und einen lockeren Boden. Während Sandboden nur magere Kost bietet, laden humusreiche Böden zum Schlemmen ein. Beim Gärtnern achtet so mancher auf Pflanzen in guter Qualität, beachtet aber die Bodensituation nur wenig. Sandboden speichert Wasser und Nährstoffe kaum. Lehmböden erwärmen sich langsamer, speichern Nässe länger, trocknen hart aus und machen luftliebenden Wurzeln das Leben schwer. „Humusanteile verbessern beide Extreme. Durch Feuchtigkeit und Wärme entwickeln Bodenorganismen daraus Nährstoffe. Noch effektiver sind Spezialerden, die mit Nährstoffen angereichet sind“, sagt Björn Gollenbeck von der Schär Werkzeug-Maschinenhandel und Industriebedarf GmbH. Das Unternehmen aus Crimmitschau hat sein Angebot an Werkzeugen, Geräten und Gartenbedarf jüngst um Spezialerden erweitert. Bevor Gärtner mit dem Pflanzen beginnen, sollten sie die Bodenbeschaffenheit prüfen oder im Labor prüfen lassen. „Bei der Notwendigkeit von Düngern ist eine gezielte Anwendung nicht nur besser für den Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt, denn ein Nährstoffüberschuss ist ebenso schädlich wie ein Mangel“, so Gollenbeck. Eigener reifer Kompost sei meist der günstigste Bodenverbesserer. Bei neuen Anpflanzungen könne auch auf angereicherte Erden mit Humusanteilen zurückgegriffen werden. „Hier sollte man auf zertifizierte Ware aus heimischer Produktion achten, um nicht Gefahr zu laufen, unerwünschte Inhalte zu verwenden“, sagt der Experte. Zusätzlich könnten auch Urgesteinsmehl oder Hornspäne eingearbeitet werden. Das liefere Spurenelemente und diene als Stickstoffquelle. Mit einem pH-Testset lässt sich prüfen, ob der Boden sauer oder alkalisch ist. Die meisten Pflanzen mögen laut Gollenbeck neutralen bis leicht sauren Boden, Rhododendren dagegen sauren Boden. Dafür gibt es Spezialerden. Humus und Kalk werden von Bodenorganismen zu Krümeln umgebaut und es entsteht eine lockere Struktur. Kalzium im Boden wäscht sich aus und verbraucht sich alle drei Jahre. Dies sollte bei der Nachgabe berücksichtigt werden. SERVICE Die Mitarbeiter der Schär Werkzeug-Maschinenhandel und Industriebedarf GmbH, Leipziger Straße 89 in Crimmitschau, sind unter Ruf 03762 704823 erreichbar. –www.schaer-tools.de

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