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Haus & Garten | 04/2017

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4 3808552-10-1 HAUS & GARTEN 7. April 2017 ···················································································································································································································································································································································································· ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG Suchen und Finden im Unger-Park Musterhausausstellung bietet große Auswahl 3815806-10-1 3804015-10-1 Ein Besuch der Musterhausausstellung kann der erste Schritt zum eigenen Haus sein. Foto: Unger-Park Das Osterei-Suchen hat eine jahrelange Tradition. Über die genaue Herkunft ist man sich nicht ganz sicher, dafür gibt es verschiedene Erklärungen. Sicher ist nur: Das Suchen am Ostersonntag ist für Kinder das Wichtigste am Osterfest. Bau beginnt mit Hausschau Natürlich bietet eine 4-Zimmer- Wohnung eine ganze Menge Verstecke, aber nicht wenige „Osterhasen“ würden die Osternester doch lieber im eigenen Garten platzieren. Bis zum Haus mit eigenem Gartenparadies kann es aber ein relativ langer Weg sein. „Doch auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt – und manchmal ist der Weg kürzer als gedacht“, sagt Ines Förster von der Marketingabteilung des Chemnitzer Unger- Parks. Um dem Ziel eines eigenen Hauses einen Schritt näher zu kommen, empfiehlt sie den Besuch der Unger-Park-Musterhausausstellung in Chemnitz. „Es macht einen Unterschied, ob man Zeitschriften durchblättert oder durch die Räume und den Garten eines Musterhauses schreitet“, betont Ines Förster. Experten beantworten Fragen Neben den verschiedenen Musterhäusern der Hausbau-Unternehmen sei auch immer die Gartengestaltung der Häuser einen Besuch wert. Wie können Haus, Carport und Terrasse eine Einheit bieten? Welche Größe sollte ein Garten für eine Familie mit Kind und Hund haben? Wie könnte ein puristischer Eingangsbereich aussehen? Wie soll der Sonnenschutz auf der Terrasse umgesetzt werden? Markise oder Beschattung? Kleine Gartenoase oder große Dachterrasse? Der Fragen gibt es viele. „Gut, dass die Berater von Allkauf, Bärenhaus, Danhaus, Helma, Kampa, Rensch- Haus, Scanhaus, Schwabenhaus, Schwörerhaus und Streif in allen Belangen rundherum fit sind“, freut sich Ines Förster. Tipps zum Thema Garten Nicht nur in den Fragen der Hausund Energie-Planung, Architektur und Haustechnik seien Interessenten in den besten Händen, sondern auch bei den Themen Garten, Carport, Terrasse und Eingangsbereich. Und vielleicht können die Kinder interessierter Familien ja schon im nächsten Jahr ihre Ostereier im hauseigenen Garten suchen und finden. SERVICE Die Musterhausausstellung im Unger-Park Chemnitz befindet sich unmittelbar an der Autobahn 4 an der Ausfahrt Chemnitz Mitte. –www.unger-park.de

HAUS & GARTEN 7. April 2017 5 ···················································································································································································································································································································································································· ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG Mit einem lauen Lüftchen Strom erzeugen Chemnitzer Unternehmen hat ein Windrad für schwierige Standorte im Angebot – Frühlingsfest am 6. Mai geplant Strom am eigenen Haus erzeugen – welcher Eigenheimbesitzer träumt nicht davon? Dabei muss es nicht immer eine Solaranlage auf dem Dach sein. Mitunter können Windräder eine Alternative sein. Für Standorte mit schwierigen Windverhältnissen hat die Chemnitzer Wassermann Projekt + Controlling GmbH ein Produkt im Angebot: ein vertikales Windrad. „Trotz eines etwas niedrigeren Wirkungsgrades gegenüber horizontal drehenden Windkraftanlagen hat die Libellis entscheidende Vorteile“, sagt Geschäftsführer Mirko Vogler. So ist das Windrad gut für Standorte mit schwierigen Windverhältnissen geeignet, da unterschiedliche Windrichtungen oder Verwirbelungen durch die geringe Startgeschwindigkeit und die Bauform keinen negativen Einfluss auf die Laufund Anlaufeigenschaften haben. „Damit kann die Libellis bereits bei wenig Wind kostengünstig elektrische Energie erzeugen“, macht Vogler deutlich. Aufgrund der geringen erforderlichen Aufstellhöhe (ab zwei Meter) und der Maße der Rotorblätter stelle die Libellis in den meisten Fällen keine oder nur eine geringe visuelle Beeinträchtigung dar. „Für den Anschluss ans Hausstromnetz wird die Libellis mit Stecker zum direkten Anschluss an eine 230-V-Steckdose geliefert. Damit kann der Strom sofort verbraucht werden“, sagt Vogler. SERVICE Am 6. Mai informiert die Wassermann Projekt + Controlling GmbH bei ihrem Frühlingsfest am Unternehmenssitz an der Helbersdorfer Straße 107b von 10 bis 18 Uhr umfassend über das Windrad u.v.m. Zudem wird an diesem Tag ein neues Toilettensystem für Festivals vorgestellt. –www.powerluchs.de Peter Schenke, Projektmanager bei der Wassermann Projekt + Controlling GmbH zeigt das Windrad Libellis. Foto: Andreas Seidel Boxspringbetten für mehr Schlafkomfort Verbraucher sollten vorm Kauf Probeliegen Boxspringbetten besitzen Vorzüge, die deren Besitzer nicht missen möchten. Sie schätzen das hochwertige Design sowie das besondere Schlaf- und Liegegefühl. Als ebenso angenehm empfinden Alt und Jung zudem das bequeme Aufstehen und Zubettgehen in dem vergleichsweise höheren Schlafzimmermöbel. Und auch weil das Boxspringbett an Aufenthalte in Hotels erinnert, die von Profis eingerichtet wurden, sind Hotelzimmer Vorbild für das private Wohnen und Boxspringbetten nach wie vor Bestseller. „Endverbraucher, die beim Bettenkauf in ein Boxspringbett investieren möchten, sollten sich durch ausgiebiges Probeliegen selbst von diesen Vorzügen überzeugen“, empfiehlt Jochen Winning, Geschäftsführer der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Gerne dürfe der Endverbraucher beim Probeliegen auch mehrmals aktiv die Position wechseln und mit allen Sinnen auf etwaige Störempfindungen wie Geräusche und Gerüche, eine zu geringe Bettgröße oder einen zu harten oder zu weichen Federkern achten. „Nur wer sich Nacht für Nacht in seinem Bett wohlfühlt, regeneriert seinen Körper durch einen erholsamen Schlaf und legt damit den Grundstein für ein gesundes Leben“, so der DGM-Geschäftsführer. Alle 12 bis 15 Jahre kauft der Durchschnittsdeutsche laut DGM ein neues Bett. Eine neue Matratze wird alle 8 bis 12 Jahre fällig. Bei 7,5 Stunden Schlaf pro Nacht entspricht das einer Nutzungsdauer von meist mehr als 30.000 Stunden. Boxspringbetten bieten Endverbrauchern viele Vorzüge. Foto: DGM/huelsta 3808287-10-1