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Haus & Garten | 04/2017

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6 HAUS & GARTEN

6 HAUS & GARTEN 7. April 2017 ···················································································································································································································································································································································································· ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG Ein Massivhaus für Normalverdiener Neuheit bei Town & Country heißt Aspekt 133 3800974-10-1 Das neue Massivhaus Aspekt 133 ist ab sofort verfügbar. Foto:Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH 3816457-10-1 3812429-10-1 Der Massivhaushersteller Town & Country hat ab sofort ein neues Haus im Angebot. Aspekt 133 heißt die Neuheit. Sie überzeugt nicht nur mit durchdachten Grundrissen. Auch die gradlinige Architektur bietet viel Platz für die ganze Familie. Der im Kaufpreis enthaltene Hausbau-Schutzbrief macht dieses Massivhaus für Normalverdiener besonders interessant. Bezahlbarer Wohnraum Die Town & Country-Häuser der „Aspekt-Serie“ zeichnen sich durch klare und durchdachte Grundrisse und ein optimiertes Platzangebot aus. Das Aspekt 133 steht für Bodenständigkeit seiner Bewohner und bezahlbaren Wohnraum zu mietähnlichen Konditionen, insbesondere für die Familie. „Der Grundriss bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten im Inneren des Hauses“, erklärt Manuela Wolfram, Town & Country-Lizenzpartnerin in Chemnitz. Und sie fügt hinzu: „Wie alle anderen unserer fast 40 Hausmodelle lässt sich auch das ‚Aspekt 133‘ individuell den Bedürfnissen seiner Bewohner anpassen.“ Im lichtdurchfluteten Wohnzimmer mit Essbereich und offenem Zugang zur Küche spielt sich der Familienalltag ab, hier kommen alle zusammen zum gemeinsamen Essen, Spielen, Fernsehen und Wohlfühlen. Die Terrasse und der Garten sind nur wenige Schritte entfernt. Auch das moderne und geräumige Badezimmer ist im Erdgeschoss eingeplant. Die Diele im Erdgeschoss bietet ausreichend Stauraum, ebenso wie der Hauswirtschaftsraum, in dem Waschmaschine, Trockner und Co. ausreichend Platz finden. Im Dachgeschoss befinden sich die Schlafzimmer für Eltern und Kinder. Das offen gestaltete Arbeitszimmer vermittelt viel Raum für Ideen. Hausbau mit Sicherheit Der seit vielen Jahren bewährte Hausbau-Schutzbrief von Town & Country-Haus ist auch im Kaufpreis des neuen „Aspekt 133“ enthalten. „Unsere Schutzbriefe sind für die Eigenheimbranche in Deutschland richtungsweisend. Sie bieten weitestgehende Sicherheit vor, während und nach der Bauphase“, erklärt Manuela Wolfram. Wichtige Bestandteile dieses Sicherheitsnetzes für jeden Käufer eines Town & Country-Hauses sind die Dienstleistungen der Verbraucherorganisation „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende “ sowie der Ingenieurs- und Gutachtervereinigung „Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau“. Der Town & Country-Schutzbrief für die Zeit nach der Bauphase enthält zudem den sogenannten Notfall-Hilfeplan. „Unsere eigene Town & Country-Stiftung steht unverschuldet in Not geratenen Bauherrenfamilien mit Rat und Tat sowie oft auch finanziell zur Seite“, erklärt Manuela Wolfram. –www.vollkasko-massivhaus.de

Wie oft ist Grillen erlaubt? Urteile ganz unterschiedlich Der Rasen ist gemäht, die Hecke geschnitten, die Beete sind gepflegt. Jetzt ein Würstchen vom Grill! Kein Problem, wenn es die Anwohner nicht stört. Wie oft aber Grillen erlaubt ist, haben die Gerichte laut Arag-Experten unterschiedlich entschieden. Während man in Bremen von April bis September einmal monatlich seiner heißen Leidenschaft frönen darf, wenn man die Nachbarn 48 Stunden vorher darüber informiert (AG Bremen, Az.: 6 C 545/96), ist in Stuttgart nach dreimaligem Grillen für jeweils zwei Stunden Schluss mit dem Würstchenessen (LG Stuttgart, Az.: 10 T 359/96). Nach Auffassung des OLG Oldenburg (Az.: 13 U 53/02) kann es bis zu viermal im Jahr „sozialadäquat“ sein, zu grillen. Das Grillen auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses kann durch eine Regelung in der Hausordnung auch ganz und gar verboten werden. Halten sich die Mieter trotz Abmahnung nicht an das Verbot, so darf ihnen fristlos gekündigt werden (LG Essen, Az.: 10 S 438/01). Leder wird an Polstermöbeln neben seiner hochwertigen Optik und natürlichen Haptik auch für seinen Pflegekomfort und seine Strapazierfähigkeit geschätzt. „Wer sich für ein hochwertiges Produkt entscheidet, verspricht sich davon Robustheit, Langlebigkeit und Gesundheitsverträglichkeit“, weiß Jochen Winning, Geschäftsführer der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Eine sorgfältige Reinigung und Pflege des Möbels sei wichtig. „Dann bleibt seine Oberfläche auch nach Jahren noch wie neu“, so Winning. Im Alltag bedürfen Lederoberflächen keiner aufwendigen Pflege, aber schon aus hygienischen Gründen sollten sie regelmäßig wie folgt gereinigt werden: Gröberer Schmutz wird vorsichtig mit einer Polsterdüse bei geringer Saugstärke abgesaugt. Dann kann das Leder mit einem weichen, feuchten Tuch abgewischt werden. „Besonders Allergiker schätzen an Lederbezügen, dass an ihnen kein Staub anhaftet, sondern dieser leicht davon befreit werden kann“, sagt HAUS & GARTEN 7. April 2017 7 ···················································································································································································································································································································································································· ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG Ledermöbel vereinen Komfort und Optik Keine aufwändige Pflege nötig – Bei hartnäckigen Verunreinigungen auf passende Produkte achten Mit der richtigen Pflege wirken Lederbezüge auch Jahre nach dem Möbelkauf noch wie neu. Foto: DGM/Ewald Schillig Winning. Zwei Mal pro Jahr, am besten vor und nach der Heizsaison, sollten Oberflächen aus Glattleder außerdem mit einer ausgewiesenen Ledercreme oder -milch behandelt werden. Diese muss vollständig einziehen – sodass das Polstermöbel mindestens zwei Tage nicht benutzt werden kann – ansonsten entstehen Falten oder Mulden. „Je naturbelassener das Leder ist, desto mehr Pflege braucht es, um nicht hart, trocken oder brüchig zu werden“, merkt der Möbelexperte an. Auch die Farbe kann mit einem Pflegeprodukt aufgefrischt werden. Davon abweichend gestaltet sich die Pflege von Oberflächen aus Rau- oder Nubukleder: Statt Ledermilch oder -creme sollten fettfreie Sprays zum Einsatz kommen. Stark beanspruchte Stellen wie Sitzflächen, Kopfteile oder Armlehnen können außerdem mit einer Raulederbürste aufgeraut werden. Für die Reinigung eignet sich destilliertes Wasser mit alkalifreier Naturseife. „Um Seifenrückstände zu vermeiden, gilt es, diese lieber sparsam zu verwenden und die Fläche anschließend mit destilliertem Wasser vorsichtig nachzubehandeln“, so der DGM-Geschäftsführer. Generell sollte stärkeres Reiben an Lederoberflächen vermieden werden. Hartnäckige Flecken werden am besten sofort nach Entstehen mit einem saugfähigen Tuch oder Papier aufgenommen und die Oberflächen dann entsprechend den Reinigungstipps für Glatt- beziehungsweise Rau- und Nubukleder behandelt. Schließlich sollte das empfohlene Pflegemittel verwendet und die Oberfläche imprägniert werden. „Bei schlimmeren Verschmutzungen, wie etwa durch Schuhcreme oder Rotwein verursacht, ist es von vornherein besser, einen Fachmann für Polsterreinigung um Rat zu fragen, um den Fleck nicht zu ,verschlimmbessern‘“, schließt Winning. 3814077-10-1