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Haus & Garten | 04/2018

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4 3907321-10-1 3907253-10-1 3902252-10-1 3902254-10-1 HAUS & GARTEN ···················································································································································································································································································································································································· ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG Große Fenster: Naturkino und Helligkeit im gesamten Haus Viel Tageslicht und ein freier Blick nach draußen sind heute gefragt Beim Kauf von Möbeln zum Sitzen geht es nicht ohne die altbewährte Sitzprobe. Die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel (DGM) empfiehlt, sich vor der Entscheidung ruhig bis zu einer halben Stunde lang darauf niederzulassen und Sitzpositionen auszuprobieren: „Jeder Mensch hat einen anderen Körperbau und ein anderes Körperempfinden. Nur eine Sitzprobe durch alle Familienmitglieder liefert eine zuverlässige Entscheidungshilfe für Auch unterm Dach ist Tageslicht wohltuend. Foto: VFF/VELUX Früher waren Häuser und Wohnungen innen häufig sehr dunkel und mussten auch tagsüber mit künstlichem Licht erhellt werden. Schuld daran waren kleine Fenster, die man damals verwendete, weil die Wärmedämmung noch nicht so gut entwickelt war. „Das ist heute anders: Moderne Fenster können so energieeffizient wie eine Wand sein und nutzen gleichzeitig in der kalten Jahreszeit solare Wärmegewinne – eine komfortable Kombination für Liebhaber des Naturkinos“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). Gefragt sind heute große Fenster und Dachfenster, die viel Tageslicht hereinlassen, gleichzeitig die Heizenergie in den eigenen vier Wänden halten, die Sonnenwärme im Frühling, Herbst und Winter nutzen und einen freien Blick nach draußen ermöglichen. „All das ist heute möglich. Großflächige Verglasungen können für eine optimale Ausleuchtung aller Räume des Hauses sorgen. Das spart Strom und Heizkosten gleichermaßen“, so Tschorn. Noch besser verteilen lässt sich das Licht mit Lamellensystemen aus Aluminium oder mit Systemen, die mit Textilstoffen, Glas oder Metall arbeiten und der Fassade vorgehängt werden. „Den Wunsch nach mehr Licht greift übrigens seit geraumer Zeit auch die Innenarchitektur in Häusern und Wohnungen auf. Gefragt sind hier offene Wohn-, Ess- und Kochbereiche ohne die üblichen Trennwände von früher“, erklärt Tschorn. Richtig geplant könne ein Haus sogar den Eindruck vermitteln, man sei mitten in der Natur unterwegs. „Trotzdem hat man seine vier Wände um sich herum und ist perfekt vor schlechtem Wetter und tiefen Temperaturen geschützt“, so der Geschäftsführer. Damit aus sehr viel Licht im Sommer nicht zu viel Wärme im Innenbereich wird, muss an ausreichenden Sonnenschutz für die Fassaden- und Dachflächenfenster gedacht werden. Hier helfen Markisen, Rollläden, Raffstoren, Jalousien, Plissees, Sonnensegel, Fensterläden, Schiebeläden und in verschiedenen Ausführungen erhältliche Sonnenschutzverglasungen. Lümmeln erlaubt! Kein Möbelkauf ohne Sitzprobe ein dauerhaft bequemes Möbelstück“, so DGM-Geschäftsführer Jochen Winning. Die entscheidenden Fragen lauten: Werden Becken und Rücken gut abgestützt? Lässt die Sitzhöhe ein bequemes Abstellen der Füße zu? Verhindert die Sitztiefe, dass die Kniekehlen zu stark an die Vorderkante des Möbelstücks gepresst werden? Passt die Sitzhärte? Ist die Neigung der Rückenlehne angenehm? Lässt sich der Kopf anlehnen? Mit den genannten Systemen kann die Sommerhitze wirkungsvoll vom Eindringen in die eigenen vier Wände abgehalten werden. Dazu kommen satinierte oder geätzte Glasoberflächen und schaltbare Verglasungen. „Alle diese Systeme bieten gleichzeitig einen hervorragenden Sichtschutz, der besonders in Stadtlagen wichtig sein kann“, so Tschorn. EXPERTENTIPP Eine Absenkung der Brüstung von der früher üblichen Höhe von rund 90 auf etwa 50 Zentimeter bringt 50 Prozent mehr Licht ins Haus. Dazu und zu den weiteren Möglichkeiten kann man sich im Fenster- und Fassaden-Fachbetrieb ausgiebig beraten lassen. IMPRESSUM Haus & Garten ist eine Anzeigensonderveröffentlichung der „Freien Presse“. HERAUSGEBER/VERLAG Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG (CVD) Geschäftsführer: Ulrich Lingnau Brückenstraße 15 09111 Chemnitz ANZEIGEN Tobias Schniggenfittig (verantw.) VERKAUFSLEITER Torsten Müller Telefon: 0371 656 10717 Mail: torsten.mueller@ cvd-mediengruppe.de REDAKTION Christian Wobst TITELFOTO privat 6. April 2018

HAUS & GARTEN 6. April 2018 5 ···················································································································································································································································································································································································· ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG Farbenfroher Start in die Gartensaison Garten-Look der Saison wandelt sich von sanft-pastelligen Tönen zu mehr Kontrasten – Möbel und Gefäße werten Optik auf Sobald es morgens wieder früher hell wird und Vogelzwitschern den neuen Tag begrüßt, erwachen auch Balkon, Terrasse und Garten allmählich aus dem Winterschlaf. Die ersten Knospen und Blüten zeigen sich und verkünden: Der Frühling steht vor der Tür. Höchste Zeit, die Outdoor-Saison mit botanischer Farbkraft und Pflanzenenergie zu eröffnen. Die Experten des Blumenbüros Holland kennen die Trends der Saison. Sobald keine Gefahr von Frost mehr besteht, gilt es, die an die vier Wände angrenzende Outdoor- Wohnzimmerverlängerung für die neue Jahreszeit vorzubereiten. Ob sattgrüne Genossen wie Efeu, zierliche Schmeichler wie Weiden oder energiegeladenen Blüher wie die Kamelie in satter Blüte – sie alle eignen sich hervorragend für die frühlingshafte Gestaltung von Balkon, Terrasse und Garten. Während der Garten-Look im vergangenen Jahr noch vorwiegend von sanften Pastell-Tönen dominiert wurde, darf es in diesem Jahr ruhig auch wieder etwas mehr Farbe sein. Das Stichwort lautet: Kontrast. So leuchten die Blüten der Kamelie von Fuchsia bis Feuerrot durch das grüne Blattwerk der voluminösen Pflanze gleich umso schöner hindurch. Pflanztöpfe in Weiß- und Cremetönen bieten den idealen Konterpart und sorgen auf Balkon und Terrasse für ein aufgeräumtes, gradliniges und dennoch energetisches Gesamtbild. Saisonal passende Elemente und Objekte wie farblich auf die Blüher abgestimmte Gummistiefel greifen auf kreative Weise die Vielseitigkeit der Natur auf und erweisen sich obendrein noch als praktischer Gartenbewohner. Neben fröhlichen Spaziergängerfüßen finden auch kleine Pflanzen oder Gartenutensilien dekorativ in ihnen Platz. Für mehr Abwechslung sorgen bei der Bepflanzung genutzte, auf Balkon, Terrasse und im Garten ohnehin vorhandene Ebenen: Solange ausgelassene Grill-Abende noch etwas auf sich warten lassen, finden Pflanztöpfe neben oder gern auch auf Stühlen und Tischen Platz. So werten sie zum Einen die alten Holzmöbel auf und heben besonders das Frühlingsgrün auf ein neues Level. Die Kombination verschieden großer Pflanzen erweckt den Schein einer üppigen Pflanzengesellschaft und macht Lust auf die Vielseitigkeit des Gartens in der auf den Frühling folgenden Hochzeit im Sommer. Doch auch für alle, die sich vom milden Pastellton noch nicht verabschieden möchten, hat der Frühlingsgarten einiges zu bieten. Inspiration für diesen Trend bieten wandelbare Gewächse wie die Weiden: Wenn sich ihr Blütenkleid von winterlichem Flausch zu hellem Grün und Apricot entwickelt, komplettieren Keramik- und Metalltöpfe in ähnlichen Farben das Bild und setzen fröhliche Fluchtpunkte im Garten. Ob monochrom in einer Reihe platziert oder in einer farblichen Abstufung versetzt um Beete und Wege gestellt – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Mit wenigen Handgriffen und einem übersichtlichen Pflanzenportfolio wird somit deutlich: Adé Tristesse, der gesellige Gartenspaß kann beginnen! Efeu eignet sich für die frühlingshafte Gestaltung von Balkon, Terrasse und Garten. Foto: Bloemenbureau Holland 3906544-10-1