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mach was! - Januar 2020

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mach was ! AUSBILDUNGSMARKT Fakten Fakten Fakten Azubis verteilen sich um Die Industrie- und Handelskammer Chemnitz vermeldet zum 30. November 2019 einen leichten Rückgang bei den eingetragenen Berufsausbildungsverhältnissen in der Region Südwestsachsen. Insgesamt waren an diesem Stichtag 3.504 betriebliche Verträge verzeichnet.Das sind 284 Verträge weniger (-7,5 Prozent) als im Vorjahr.Vor allem die Bereiche Metalltechnik, Handel, Hotel- und Gaststättengewerbe und Verkehrs- und Transportwesen hatten weniger Bewerbungen –und damit auch weniger neue Ausbildungsverhältnisse –zu verzeichnen. Die Handwerkskammer Chemnitz registrierte hingegen bis Anfang Oktober im aktuellen Lehrjahr über 2.000 neu eingetragene Lehrverträge –und konnte so ein Lehrlingsplus von 2,5 Prozent im Vergleich zu 2018 vermelden. Besonders beliebt sind die Ausbildungen zum Kraftfahrzeugmechatroniker,zum Elektroniker, zum Anlagenmechaniker für SHK-Technik, zum Friseur und zum Tischler. Quellen: IHK Chemnitz, HWK Chemnitz Glückliche Auszubildende in Ostdeutschland Die Auszubildenden sind mit Ihrer Ausbildung zufrieden! Das ist das Ergebnis der 2019er Umfrage unter 25.000 Auszubildenden im 1. Lehrjahr aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Lernenden im ersten Lehrjahr bescheinigen zu 84 Prozent den Firmen ein gutes Betriebsklima, berichten von netten und kompetenten Kollegen und werden von den Mitarbeitern akzeptiert.Der gleiche Anteil der Azubis würde seinen Ausbildungsbetrieb weiterempfehlen. Acht von zehn Azubis lernen in ihrem Wunschberuf,die meisten in ihrem Heimat-Bundesland. Denn für viele ist die Nähe des Ausbildungsplatzes zum Wohnort ein entscheidendes Auswahlkriterium: Nur 25 Prozent der ostdeutschen Azubis sind für ihre Ausbildung in einen anderen Ort gezogen. Quelle: IHK Chemnitz Abgefahren Vorallem Vertriebler fahren voll drauf ab –auf licher als in kleinen. Übrigens: Im Durchschnitt den Dienstwagen. 63 Prozent der Führungskräfte im Vertrieb haben ein mehr oder minder großes Firmen-Fahrzeug, deutlich mehr als zum Beispiel die Spitzenleute in Marketing &PR(50 90.000 Euro –werden am ehesten von Managern Prozent) oder in Finanzen &Controlling (41 gefahren, die 190.000 Euro verdienen, Prozent). Allerdings verliert der Dienstwagen VW Passats im Wert von 35.000 Euro eher im immer mehr an Bedeutung: Gerade mal zwölf Prozent aller Mitarbeiter haben noch einen, in großen Unternehmen ist das Firmen-Auto üb- Partner n, Fakten, Fakten ten, Fakten, Fakten kten, Fakten, Fakten kostet ein Dienstwagen etwa die Hälfte eines Jahresgehalts desjenigen, der damit fahren soll. Dienstwagen von Porsche –Kostenpunkt Krankenhausbereich. Quelle: Unternehmensberatung Compensation 8 Fortsetzung auf Seite 10