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mach was! - September 2020

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Wie bei vielen

Wie bei vielen technischen Berufen ist es auch bei Anlagenmechaniker*innen für Sanitär-, Heizungsund Klimatechnik wichtig, Schraubenschlüssel in die Kamera zu halten – oder noch besser: in technische Anlagen hinein. Idealerweise an Stellen, an denen es gar nichts zu schrauben gibt. mach was ! BERUFE IM PORTRÄT Fotografische Sprachstörungen Wie entstehen gute Fotos, die Berufe erklären? Fotografen fragen Menschen, die ihren Beruf beherrschen, ob sie sie bei der Arbeit fotografieren dürfen. Wie entstehen die meisten Berufefotos für Bildagenturen? Fotografen bezahlen Models dafür, dass sie in Studioatmosphäre so tun, als würden sie bestimmte Berufe ausüben. Das geht oft gut, aber nicht immer. Normalerweise zeigen wir im „mach was!“ die guten Beispiele. Auf diesen beiden Seiten darfst du aber nun auch einmal über skurrile Beispiele lachen. Die Arbeit eine*s KFZ-Mechatroniker*in wird viel leichter, wenn die langen Haare tief in die Motorhaube hinein hängen. Menschliche Nähe zu geben, ist eine wichtige Aufgabe von Pflegefachkräften. Diese beiden verwechseln sie allerdings mit körperlicher Nähe – von der sie der alten Dame für ihren Geschmack eindeutig zu viel geben. An welchen Ort mag sie sich wünschen? Die gute alte Sanduhr. Ein Messinstrument, das sich aufgrund seiner atemberaubenden Präzision unter allen Naturwissenschafler*innen großer Beliebtheit erfreut. Text: juke, Fotos: Shutterstock 52 Wenn man Bildagenturen glauben kann, ist Suchttherapie ein wirklich hartes Pflaster. Ständig bringen die Patient*innen ihr Bier mit in die Praxis! Ob es zum Beruf auch dazu gehört, hinterher die Pfandflaschen wegzubringen?

mach was ! BERUFE IM PORTRÄT Egal, wie groß der Absatz ist – er wird mit einer Wasserwaage gemessen. Sonst könnte ja jemand übersehen, dass er einem*r Maurer*in gegenübersteht. Teleskope scheinen echt gefährliche Geräte zu sein! Oder warum sonst trägt dieser Astronom einen Kittel und eine Schutzbrille? Brauer*in – nur echt mit Hipster-Bart und reichlich Tätowierungen. Auf jedem Foto. Woran erkennst du Kinderärzt*innen? Natürlich daran, dass sie mit Teddys und im Kittel schlafen! Außerdem haben sie auch beim Nickerchen in der 24-Stunden-Schicht an der Klinik ein Lächeln auf den Lippen. Diese Veterinärmediziner*innen! Immer verlangen sie, dass die Tiere im Wartezimmer Mund und Nase bedecken! 53 Schickt besser keine Kinder in die Bücherei! Das Verhalten der Bibliothekar*innen könnte sie verstören.