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Willkommen im Erzgebirge | 2018 Herbst-Winter

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14 UNG AUE RUND UM DEN

14 UNG AUE RUND UM DEN AUERSBERG ERZGEBIR G SCHNEEBERG AUE ERZGEBIRGSVORLAND RU RLAND SCHWARZENBERG&UMGEBUNG SCHNE UE RUND UM DEN AUERSBERG SCHWARZENBE 5 7 4 6 93 2 101 3 101 5 1,2,3 93 8 95 10 169 101 6 14 101 20 1 101 19 95 11,12 16 1 101 4 15 7 2 17, 18 9 3 13 25 SEHENSWERTE KIRCHE/DOM SCHLOSS MUSEUM ERLEBNISBAD AUSSICHTSTURM STERNWARTE/PLANETARIUM WINTERSPORTGEBIET 1 SchlossSchwarzenberg 2 JagdschlossruineBreitenbrunn 3 Schlossruine Hartenstein SCHAUBERGWERK 1 Schaubergwerk »Herkules­Frisch­Glück« Waschleithe 2 Stolln »WilleGottes« Thalheim 3 Besucherbergwerk Frisch Glück »Glöck´l« Johanngeorgenstadt 4 Besucherbergwerk »Zinnkammern« Pöhla 5 Besucherbergwerk »Markus Semmler« Bad Schlema 6 Besucherbergwerk »St. Anna« Zschorlau 7 Besucherbergwerk »St. Christoph« Breitenbrunn 1 Raritätensammlung Bruno Gebhardt Zwönitz 2 Technisches Museum PapiermühleZwönitz 3 Heimatmuseum KnochenstampfeZwönitz 4 Wiesenmühle(alte Ölmühle) Thalheim 5 Buchdruckereimuseum Burkhardtsdorf 6 Strumpfmuseum und Strumpffabrik Gornsdorf 7 Bergbau­Museum Oelsnitz 8 Museum Uranbergbau Bad Schlema 9 Deutsche Raumfahrtausstellung Morgenröthe­Rautenkranz 10 Museum für bergmännische Volkskunst Schneeberg 11 Bürsten­ und Heimatmuseum Schönheide 12 Schmalspur­Museumsbahn Schönheide 13 Pferdegöpel Johanngeorgenstadt 14 Stadtmuseum Aue 15 Stickereimuseum Eibenstock 16 Technisches Museum »Silberwäsche Antonsthal« Breitenbrunn /OTAntonsthal 17 Sächsisches Schmalspurbahn­Museum Breitenbrunn /OTRittersgrün 18 Technisches Museum PapiermühleWeigel Breitenbrunn /OTRittersgrün 19 Friseurmuseum /Salon aus den 30­er Jahren in Hundshübel 20 Eisenbahnmuseum Schwarzenberg Sächsisch-Böhmische SILBERSTRASSE

15 Majestät blickt auf spannende Zeit zurück UnzähligeMalehat Isabell Heinz aus Lauter in den vergangenen Monaten in die Kamerafremder Menschen gelächelt,hunderte Autogramme geschrieben. Zwei Jahrehat die jungeFrau zunächst alsVugelbeerprinzessin, später alsKönigin, die Stadt Lauter­Bernsbach im Speziellen und dasErzgebirge im Allgemeinen repräsentiert. Nach 24 spannenden Monaten –sosehen es die Regeln vor–musstedie jungeFraunun vonihren Ämtern Abschied nehmen. Isabell Heinz hat es mit einem lachenden und einem weinenden Augegetan: „Esgab stressigeSituationen, aber im Großen und Ganzen war es eine sehr schöne Zeit.Ich habe vieleHoheiten getroffen, sie immer besser kennen gelernt und sogar Freundschaften geschlossen.“ Das Trio für Lauter-Bernsbach: Vugelbeerkönigin, Vugelbeermannel und Vugelbeerprinzessin. Foto: Katja Lippmann-Wagner Isabell Heinz war zwei Jahrefür Lauter-Bernsbach unterwegs. Foto:Carsten Wagner UnbezahlbareKontaktehattesie beispielsweise auf Messen. Selbst ein Jobangebot voneinem renommierten Hotel in Berlin habe es für sie gegeben. „Die Werbung fürsErzgebirge oder für die Stadt Lauter­Bernsbach erreicht durch uns vielleicht keine Massen, aber sie ist direkt und unmittelbar“, so Isabell Heinz und brennt auch am Ende ihrer Amtszeit noch für dasEhrenamt, durch dassie halb Deutschland bereist hat. Das Interesse unter den Besuchern vonVeranstaltungen und Messen sei groß. „Vielesind dankbar, wenn man sie zu einem kleinen Schluck aus dem Lautergoldsortiment einlädt,freuen sich über kleine Geschenke.“ Dabei warihreBewerbung eine eher spontane Idee.Arbeitskollegen ermutigten die jungeFrau, sich der Wahl zurVugelbeerprinzessin zu stellen: „Sie haben gesagt, dass ich eine tollePrinzessin wäre.“ Das Wahlwochenende im Rahmen des traditionellen Vugelbeerfastessei aufregend gewesen. „Na klar warich angespannt.Ich stand ja auch das ersteMal auf der Bühne“, erinnert sie sich. Weil die Konkurrenz damals so groß war, habe sie sich garkeineChancen ausgerechnet.Die Freude über die Wahl wardann umso größer,schließlich liebt sie ihreerzgebirgische Heimat.„Weil ich schon in anderen Ländern, beispielsweise für mehr alsein Jahr in der Schweiz und in Österreich war, weiß ich die Region zu schätzen. Ich liebe die Natur,die Menschen und ihreMentalität.“ Gerade die Vorweihnachtszeit sei nirgendwo so schön wie hier. „Die Weihnachtsmärktesind sehr, sehr einladend. Sie sind gemütlich und man wird nicht wie auf dem Striezelmarkt, durch die Massen gequetscht.“ IhreLieblingsstadt ist Schwarzenberg. „Das Schlossund dasganzeStadtbildgefallenmir. Die Altstadt ist wunderschön. Wer, wie ich, hier aufgewachsen ist und die ruhigen Ortekennt, mussdas einfach mögen.“ Und wasempfiehlt sie darüber hinaus noch jeden Touristen der Region?„Den Spiegelwaldund den König­Albert­Turm mussman unbedingt gesehen haben. Da begeistert mich die Landschaft immer wieder und immer mehr.Gerade wenn es Richtung Herbst geht,ist es dort oben einfach wunderschön.“