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Abschied | 04/2021

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Abschied TRAUERFALL » Am intensivsten ist die Nähe beim Abschied « Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger perliche Nähe – Selbstverständlichkeiten, die durch Corona kaum möglich waren. Doch bei all dem Schmerz und Leid hat uns Corona auch etwas Positives vor Augen geführt: Es hat sich wieder mal gezeigt, dass Not erfinderisch macht. Nach der ersten Ratlosigkeit wurden viele Menschen kreativ. Irgendwie müssen Trauer und Abschied doch auch unter diesen Bedingungen gelingen, sagten sie sich. Gespräche mit lieben Menschen sind wichtig. Wenn wir schon nicht persönlich beieinander sein können, dann schaffen wir eben Nähe mit Technik. Telefon, Internet, Videoschaltungen, Kontakte mit den Möglichkeiten des Smartphones, gemeinsam trauern in der virtuellen Welt. Weil Menschen nicht gemeinsam während einer Trauerfeier Abschied nehmen konnten, verabredeten sie beispielsweise, dass jeder zu einer bestimmten Zeit eine Kerze anzündet und das Lieblingslied des Verstorbenen anhört. Diese und andere Aktionen schafften trotz Lockdown das Gefühl von Gemeinsamkeit, dass man eben nicht allein ist mit dem Schmerz der Trauer und schafften über alle Entfernungen hinweg so etwas wie wohltuende Nähe. Natürlich sind all diese kreativen Ansätze Notlösungen und können wirkliche menschliche Nähe nicht ersetzen. Aber vielleicht wird die eine oder andere Idee aus dem Corona-Jahr Eingang finden in unsere künftige Trauerkultur, nicht als Ersatz für andere wichtige Rituale, sondern als Ergänzung und Bereicherung. y QUALITÄT, DIE SICH IN JEDEM DETAIL WIDERSPIEGELT. Wir sind ein Meisterbetrieb. 30 03741/48004 03741/48004 www.bestattungsunternehmen-partner.de PLAUEN Röntgenstr. 39 ELSTERBERG Hohndorfer Str. 1 Anzeigensonderveröffentlichung

TRAUERFALL Abschied Traurige Pflichten Todesfall in der Familie – was ist zu tun? Ein familiärer Todesfall ist ein emotional aufwühlendes, psychisch belastendes Ereignis. Die Trauer ist groß, und Handeln fällt schwer. Dennoch sind zeitnah einige gesetzlich vorgeschriebene Formalitäten zu erledigen. Sollte Ihr Angehöriger zuhause versterben, muss zunächst ein Arzt, möglichst der Hausarzt, benachrichtigt werden. Dieser untersucht den Verstorbenen, um die Todesursache festzustellen, und stellt den Totenschein aus. Eventuell ist auch ein Seelsorger herbeizurufen. Anschließend muss ein Bestatter informiert werden, der den Verstorbenen abholt und in seinem Institut hygienisch versorgt und für die Bestattung vorbereitet. die vor einiger Zeit einen Sterbefall hatten. Welches Unternehmen beauftragten sie damals und warum? Wie zufrieden waren sie mit der Betreuung Foto: iStockphoto, © Pawel Gaul Anzeigensonderveröffentlichung Gibt es einen Bestattungsvorsorgevertrag Sollte der Verstorbene mit einem Bestattungsinstitut einen Bestattungsvorsorgevertrag abgeschlossen haben, so hat er damit bereits seinen Angehörigen viele Entscheidungen im Vorfeld abgenommen. Ist Ihnen nicht bekannt, ob ein Bestattungsvorsorgevertrag existiert, sollten Sie dennoch sicherheitshalber danach suchen, bevor sie einem Unternehmen den Auftrag erteilen. Ein Hinweis könnte sich im Portemonnaie befinden oder in einem Ordner mit persönlichen Dokumenten. Gibt es keinen Bestattungsvorsorgevertrag, muss man sich zunächst für einen Bestatter entscheiden. Das ist keine leichte Wahl, schließlich trifft man sie nicht jeden Tag. Im Zweifel ist es ratsam, Verwandte oder Freunde zu befragen, Familienunternehmen in zweiter Generation seit 1979 in Adorf Reinhold-Becker-Straße 10 - 08626 Adorf Tel.: 037423 50104 Am Rathaus 11 - 08258 Markneukirchen Tel.: 037422 405999 Reichsstraße 19 - 08468 Reichenbach Tel.: 037465 63995 Plauener Straße 8 - 08538 Weischlitz Tel.: 037436 209969 kontakt@bestattungen-rozynek.de www.bestattungen-rozynek.de 31