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Abschied | 04/2021

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Abschied TRAUERFALL Bestatter Ein wichtiger Dienstleister in schweren Zeiten Foto: iStockphoto, © kzenon Nach einem Todesfall unterstützen Bestattungsunternehmen die Hinterbliebenen auf vielfältige Weise. Ihre Dienste sind unverzichtbar geworden in Deutschland. Doch das war nicht immer so. In der Vergangenheit lag die Organisation der Beerdigung in den Händen der Familie, die sich nur für bestimmte Aufgaben Hilfe von Außenstehenden holten. So half beispielsweise bei der Versorgung des Leichnams die Gemeindeschwester oder der Dorfarzt. Der Tischler des Ortes fertigte den Sarg und die Nachbarn trugen den Verstorbenen am Tag der Beerdigung zum Friedhof. Doch mit der Industrialisierung änderten sich auch diese Gewohnheiten und Bräuche. Die Städte wuchsen, die Menschen lebten anonymer Tür an Tür und der Zusammenhalt war nicht mehr so wie in einer kleinen Dorfgemeinschaft. Zudem mussten Friedhöfe aufgrund der Kapazität an die Stadtränder verlegt werden. Neue medizinische Kenntnisse und das Wissen über Hygiene veranlasste die Behörden, Vorschriften und Gesetze für die Bestattung aufzustellen. Unter anderem wurde verboten, dass Verstorbene bis zur Beerdigung zu Hause aufgebahrt werden durften. Sie wurden von nun an in sogenannten Leichenhallen überführt, um die Infektionsgefahr für die Hinterbliebenen zu reduzieren. Das Beerdigen eines Verstorbenen wuchs zu einer komplexen Aufgabe, die die Angehörigen nicht mehr ohne professionelle Helfer bewältigen konnten. Um dieser Nachfrage gerecht werden zu können, boten vor allem Fuhrunternehmer und Tischler, die vorher nur teilweise in die Durchführung einer Beerdigung involviert waren, ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an, komplette Bestattungen zu betreuen und durchzuführen. Seit dem hat sich das Berufsbild eines Bestatters stark gewandelt. Heutzutage Anzeigensonderveröffentlichung 40

TRAUERFALL Abschied Anzeigensonderveröffentlichung sind vor allem die bürokratischen Aufgaben enorm und für Angehörige eines Verstorbenen allein kaum zu bewältigen. Auch ist der Zeitraum für die Organisation einer Bestattung vor allem auf Grund gesetzlich geregelter Bestattungsfristen sehr eng. Bestatter bieten heutzutage eine umfassende Beratung an, die rechtliche, finanzielle und organisatorische Informationen umfasst. Sie bieten den Angehörigen Hilfestellung in vielen unterschiedlichen Bereichen und stehen als verlässliche Ansprechpartner zur Verfügung. Dienstleistungen eines Bestatters Ein Bestatter • berät Sie umfassend und kompetent (auf Wunsch auch zuhause) • betreut Sie dank eines 24-Stunden- Service im Trauerfall sofort • organisiert die gesamte Bestattung und Trauerfeier • erledigt alle Formalitäten, Behördengänge und Terminabstimmungen und kontrolliert den Ablauf der Bestattung • überführt zu jedem Bestattungsort • verauslagt bestellte Fremdleistungen • meldet, wo nötig, den Sterbefall • hilft bei der Festlegung des Grabes • hat eine umfangreiche Auswahl an Trauerartikeln zur Verfügung • kümmert sich um eine würdige und feierliche Aufbahrung • berät bei der Herstellung der Trauerkarten und -anzeigen • vermittelt einen Trauerredner • berät bei der Auswahl der Trauermusik • gibt sachkundigen Rat bei der Grabpflege • unterstützt bei der individuellen Auswahl eines Grabmals • begleitet Sie – im Bedarfsfalle – bei Ihrer Trauerbewältigung • erstellt eine überschaubare Abrechnung • steht Ihnen auch später noch mit seiner Erfahrung zur Verfügung y Bestattungsdienste Johannes Mann GmbH Verbindungsstraße 1, 09481 Scheibenberg ☎ 03 73 49 / 66 10, www.bestattung-mann.de Familienbetrieb – seit 1959 im Dienst am Menschen • Beratung auch im Trauerhaus • Überführungen von jedem Sterbeort • Bestattungen auf allen Friedhöfen • eigene Kühlung • Abschiednahme nach Ihren Wünschen • Bestattungsvorsorge Wir stehen Ihnen im Trauerfall helfend zur Seite, erledigen auf Wunsch alle Formalitäten und Wege. 41