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mach was! - Januar 2021

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Jetzt geht’s lohos!

Jetzt geht’s lohos! mach was ! DAS ERSTE MAL Wie du deine letzten großen Ferien verbringen kannst Im Mai die letzten Prüfungen, im September oder Oktober Studien- oder Ausbildungsstart – das heißt: Du hast jetzt mal richtig viel Zeit, um zu machen, worauf du Lust hast. Da bieten sich ganz unterschiedliche Varianten an: Die Zeit mit Freunden verbringen, mit etwas Nützlichem wie einem Praktikum oder Ferienjob füllen oder für die richtig große Reise nutzen. Unter welchen Bedingungen das in diesem Jahr möglich ist – „mach was!“ sagt es dir. NOCH MAL RICHTIG ABFEIERN Sommer, Sonne, Festival – der Dreiklang galt für Generationen von Schülern für den letzten Sommer vor dem Eintritt in einen „neuen Lebensabschnitt“. Dann kam 2020 und so richtig wurde das nix mit der Kombi aus Festivalticket und Campingausrüstung. Viele Festivals und Konzerttouren wurden verlegt. Doch: aufgeschoben ist nicht aufgehoben – und so könnte 2021 der legendärste Konzertsommer aller Zeiten werden. Viele Stars wollen ihre Auftritte in diesem Jahr nachholen, entweder Open Air oder im Herbst in den großen Hallen. Wenn das Virus mitspielt… Einigermaßen sicher planen kann man wahrscheinlich einzelne Konzertabende von Frühsommer bis Herbst – die Hygienekonzepte für Open-Air- Veranstaltungen sind einigermaßen erprobt. In Chemnitz hat sich beispielsweise Katie Melua bei den Filmnächten auf dem Theaterplatz (14. August) angemeldet, in der Jungen Garde in Dresden werden unter anderem Scooter (8. Mai), Von Wegen Lisbeth (4. Juni) und Bosse (3. September) erwartet, im Leipziger Täubchenthal Nura (6. Mai) und auf der Leipziger Festwiese Sarah Connor (27. Juni). Kurzfristige Absagen sind aber leider auch in diesem Jahr nicht ausgeschlossen. NOCH MAL RICHTIG AB- RACKERN Auch eine Möglichkeit: Die Monate vor dem Studien- oder Ausbildungsbeginn noch einmal für einen Ferienjob nutzen, um das eigene Konto so richtig schön zu füllen. Zugegeben, die Chancen dafür stehen in diesem Sommer nicht übermäßig gut: Corona bedingt scheuen viele Betriebe davor zurück, externe Menschen wie etwa Praktikanten oder Ferienjobber in ihre Unternehmen zu lassen – oder wollen erst einmal ihr Stammpersonal auslasten. Doch manche Branchen werden auch in diesem Jahr Saisonkräfte suchen: Ferien- 90 und Freizeitparks, die (Außen-)Gastronomie, Eventveranstalter oder die Logistikunternehmen zum Beispiel. Da heißt es: rechtzeitig kümmern und sich schon jetzt den Sommerjob sichern – oder wann immer sich die Gelegenheit bietet, spontan und beherzt zugreifen. Angebote gibt es zum Beispiel über die Arbeitsagentur oder im Internet. NOCH MAL RICHTIG ABFLIEGEN Genauso gut lässt sich die freie Zeit im Sommer für eine ausgiebige Reise nutzen: Fernziele wie Australien oder Neuseeland bieten sich an – hier kann man auch gut einen Work-and-Travel-Urlaub verbringen. Das ist zwar gegebenenfalls anstrengend, spart aber Übernachtungs- und Verköstigungskosten. Auch Asien (Thailand, Indonesien, Indien) sind beliebte Länder für längere Aufenthalte. Wer auf Nummer sicher gehen will, dass er gut hin- und wieder zurückkommt, bleibt in diesem Sommer vielleicht besser in Europa – auf einer Rundreise könnte man zum Beispiel die Hauptstädte des Kontinents abarbeiten oder bei einem mehrwöchigen Trip einfach mal alle Regionen eines Landes wie Polen, Italien, Kroatien oder Griechenland erkunden und so richtig in die Kultur des Urlaubslandes eintauchen. Die Bahn bietet dazu den jeweils passenden Interrail-Pass, für Jugendliche schon ab 51 Euro im Inund ab circa 120 Euro im Ausland. Doch egal, wofür du dich entscheidest: Behalte die aktuelle Pandemie-Entwicklung im Blick – und die Einreisebestimmungen deiner Wunschländer. Manche Fluglinien haben zum Beispiel bereits angekündigt, nur geimpfte Passagiere mitzunehmen, in manchen Ländern musst du auch einen negativen Corona-Test vorweisen. Den aktuellen Überblick über Risikogebiete und Einreisebestimmungen hat das Bundesaußenministerium auf seiner Internetseite www.auswaertiges-amt.de. Text: vtz, Fotos: adobe stock

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