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mach was! - September 2020

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Echt

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21. ach. tet Liebe Leserin, zugegeben, das ist ein verrücktes Jahr! Im Frühjahr wurde die Welt von einem Virus überrascht, das zu ganz vielen Veränderungen in unterschiedlichsten Bereichen geführt hat: Sportereignisse fanden plötzlich ohne Publikum statt und Konzerte nur noch Online. In den Supermarkt darf man nur noch mit Mund-Nase-Schutz, im Fitnessstudio müssen wir erst unsere Hände desinfizieren, gemeinsames Chorsingen war ebenso verboten wie Kontaktsportarten und Urlaubsziele wurden zu Risikogebieten erklärt. Die Eltern mussten plötzlich von Zuhause aus arbeiten und auch die Schule stellte um auf Home-Schooling. Keine Frage, das sind ganz schön viele Änderungen für ein Jahr, noch dazu für ein Jahr, das ohnehin schon anstrengend für dich wird. In den kommenden Wochen und Monaten absolvierst du einerseits dein letztes Schuljahr, mit allen Tücken, die daran hängen: Abschlussarbeiten, Prüfungsvorbereitungen, mündliche und schriftliche Tests. Andererseits sollst du dich entscheiden, wie dein künftiges Leben aussehen soll: notes Such dir was aus! Genau 326 Ausbildungsberufe gibt es aktuell in Deutschland. Das kommt dir viel vor? Vor 50 Jahren waren es noch über 600. In den vergangenen Jahrzehnten sind einige Berufe verschwunden, manche Felder werden heute auch eher akademisch gelehrt. Einige Berufe sind auch neu entstanden. Die Vielfalt der Ausbildungen ist aber nix gegen die Auswahl möglicher Studiengänge: Da gab es 2019/20 über 20.000 an den deutschen Hochschulen! Wie soll man sich da nur für den einen richtigen entscheiden? Ein paar Hinweise gibt es in dieser Ausgabe von „mach was!“ – wir stellen Dir zum Beispiel besonders krisensichere, besonders angesehene oder besonders ökologische Berufe vor. lieber Leser, mach was ! EDITORIAL Welchen Beruf willst du ergreifen? In welcher Stadt? An welcher Uni, in welchem Ausbildungsunternehmen? Das sind Entscheidungen, die durchaus wichtig sind, die du da treffen musst. Und wo heute noch gar nicht klar ist, ob alles so funktionieren wird, wie du es dir vorstellst: Reicht dein Abi-Schnitt am Ende für dein Wunsch-Studium? Klappt die Ausbildung in deinem Wunschbetrieb? Ist der gewählte Beruf tatsächlich der richtige für dich? Findest du an deinem künftigen Ausbildungsort eine passende Wohnung? Und schaffst du es, den Kontakt zu deinen Freunden aufrecht zu erhalten? Viele dieser Fragen werden dich in den kommenden Monaten ein wenig beunruhigen, manche Ideen werden sich in Luft auflösen, dafür neue entstehen. Insofern ist vielleicht gar nicht so schlimm, was wir in den vergangenen Monaten erlebt haben – konnten wir doch lernen, mit einer außergewöhnlichen Situation umzugehen, mit Unsicherheiten zu leben, neue „Normalitäten“ auszuprobieren. Wir haben gelernt, dass Morgen etwas ganz anderes gelten kann als Lass dich mal blicken! Zwei Termine im nächsten Jahr kannst du dir jetzt schon vormerken: Erstens gibt es zum Jahresanfang eine neue Ausgabe des „mach was!“-Magazins. Wenn du Lust hast, schreib uns doch einfach eine Mail an presse@zauberberg-medien.de, welche Themen wir mal besprechen sollten oder welchen regionalen Star wir mal zu seinem Berufsweg befragen könnten – die Redaktion freut sich über deine Anregungen. Zweitens gibt es im nächsten Jahr wieder die „mach was!“-Messe. Und zwar am 27. und 28. Februar in der Messe Chemnitz. Über 140 Aussteller haben sich schon angemeldet und für dich und alle, die du mitbringen willst, ist der Eintritt frei. Also: Bis dann! 3 noch heute, dass man manchmal mittelfristige Pläne aufgeben muss, weil die kurzfristige Situation ihre Umsetzung nicht hergibt, dass wir flexibel im Kopf sein müssen. So waren (und sind) die Corona- Monate eine Schule fürs Leben. Und das kann ja nie schaden. Und vielleicht hat die vergangene Zeit ja auch bei dir etwas geändert: Manche Berufe haben im letzten halben Jahr eine außergewöhgnliche Aufwertung erfahren: Statt für Pilot*innen nach der Landung applaudieren wir heute für Verkäufer*innen oder Pflegekräfte. Manche Wirtschaftsbereiche haben sich als außerordentlich stabil, manche eher als krisenanfällig erwiesen. Das Handwerk etwa hat in weiten Teilen gezeigt, dass sein Boden immer noch golden ist. Und manche Qualifikation wird aktuell noch mal viel mehr wertgeschätzt – zum Beispiel der spielerische Umgang mit Computern. Spielt all dies eine Rolle bei deiner Berufswahl? Es kann. Es sollte! Die Redaktion von „mach was! Für deine Zukunft“ hat einige der aktuellen Entwicklungen in dieser Ausgabe aufgegriffen. So stellen wir dir in dieser Ausgabe krisensichere Jobs vor, erklären dir, wie du dich auf Online-Bewerbungsgespräche Volker Tzschucke vorbereitest oder wie du ohne Lehrer lernen kannst. Doch natürlich gilt auch in diesen Krisenzeiten: Man darf auch mal schmunzeln – und auch dazu findest du ein paar Gelegenheiten im Magazin. Denn dass es für dich keinen Grund gibt, die gute Laune oder gar den Optimismus zu verlieren, das kann diese Ausgabe von „mach was!“ beweisen: Zahllose Unternehmen aus der Region sind auch diesmal mit ihren Ausbildungsangeboten präsent, viele Azubis und Expert*innen haben sich Zeit für Ratschläge und Tipps für dich genommen und alles in allem zeigt die Region: Wir lassen uns nicht unterkriegen – wir haben eine Zukunft! Volker Tzschucke für die Redaktion von „mach was! für Deine Zukunft“ Weiter geht’s! In einem Magazin wie „mach was!“ kann man immer viel zu wenig schreiben. Natürlich versucht die Redaktion, die wichtigsten Themen für dich herauszufinden, damit du alle nötigen Infos bekommst. Aber es bleibt am Ende doch nur ein kleiner Teil möglicher Geschichten. Doch zum Glück gibt es das Internet. Und das hat viel mehr Platz. Deshalb findest du auf der Webseite von „mach was!“ nicht nur die besten Stories aus dieser Ausgabe, sondern auch gleich noch ein paar andere. Vor allem aber gibt es da die aktuellsten Informationen zur „mach was!“-Messe: Welche Aussteller kommen, wer berichtet aus seinem Berufsleben, welche Workshops kannst du besuchen? Reinschauen lohnt sich: www.mach-was-sachsen.de Foto: Klang von Blau, M. Borrmann