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mach was! - September 2021

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Von der Jugend für die

Von der Jugend für die Jugend mach was ! DAS ERSTE MAL Mit Engagement vor Ort die eigene Umgebung gestalten Das Chemnitzer Jugendforum setzt sich für die Belange junger Menschen ein. Sie suchen noch nach Mitstreitern und erklären, warum es sich lohnt, früh aktiv zu werden. Niemand mag es, wenn über den eigenen Kopf hinweg entschieden wird. Doch viele junge Menschen haben das Gefühl, dass genau das mit ihnen passiert. Das Chemnitzer Jugendforum will diesen Umstand ändern: Es will mitprägen, mitentscheiden. „Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Stadt auch für junge Menschen wieder lebenswerter wird“, erklärt Erik Neubert. Der 25-Jährige ist schon seit 2015 Teil des Teams. „Seit dem zweiten Treffen, das jemals stattgefunden hat“, wie er sagt. Seitdem ist viel passiert. Die Gruppe, bestehend aus etwa einem Dutzend wechselnder Personen, machte sich unter anderem für eine Nachtbuslinie hin zum Alternativen Jugendzentrum AJZ stark, trieb das Anbringen von Pfandringen im öffentlichen Raum voran. „Außerdem halten wir Kontakt zu Das Chemnitzer Jugendforum Seit 2015 arbeitet das Chemnitzer Jugendforum als unabhängige politische Interessenvertretung der Chemnitzer Kinder und Jugendlichen, aus denen es auch besteht. Die Mitglieder setzen eigene Projekte und Aktionen um, entscheiden aber auch über den Jugendfonds der Stadt. Wer kann mitmachen? Junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren. Stadträt*innen und betreiben im Prinzip ganz klassische Lobbyarbeit“, so Neubert. Ein weiteres wichtiges Aufgabenfeld ist die Betreuung des „Jugendfonds“. Betreut wird dieser Aspekt der Arbeit von Katrin Siegel. Sie arbeitet im Verein Netzwerk für Kultur und Jugendarbeit, gefördert vom Bundesprogramm „Demokratie leben“, und ist sowohl für den Jugendfonds als auch für die Betreuung des Jugendforums zuständig. „Das Jugendforum entscheidet über Projektanträge von Jugendlichen für Jugendliche“, erklärt sie. Dafür steht jährlich eine Summe 10.000 Euro zur Verfügung und sechs bis sieben Projekte werden pro Jahr auf diese Weise unterstützt – etwa das Festival Tüdelü, das sich für vielfältige Lebens- und Liebensweisen einsetzt. „Wir schauen dabei, ob die Projekte nachhaltig sind, ob sie finanziell funktionieren und welche Unterstützung sie noch brauchen“, erklärt Siegel. Hinzu kommen noch eigene Aktionen, etwa mit selbst gebauten Solarlampen im öffentlichen Raum im Sommer, mit denen die Jugendlichen auf sich und ihre Bedürfnisse aufmerksam machen wollen. Dass das Generieren von Aufmerksamkeit ein wichtiges Aufgabenfeld ist, findet auch Feline Weltz. Die erst 15-Jährige Schülerin ist erst seit kurzem im Jugendforum aktiv und steht Katrin Siegel als Jugendscout zur Seite. „Ich helfe bei der Organisation und auch bei der Öffentlichkeitsarbeit mit und halte den Kontakt zu Jugendlichen“, sagt sie. Mit ihrem Engagement sei sie nicht die einzige. Wie sie erklärt, seien viele junge Menschen daran interessiert, mitzuwirken – manche seien noch auf der Suche, 110 andere würden vor allem bei konkreten Veranstaltungen und Projekten helfen – oder haben eigene Projektideen. „Ich will Menschen dabei unterstützen umzusetzen, was sie machen wollen“, erklärt Feline ihre eigene Motivation – ein guter Rahmen dafür sei etwa das Schaffen von Aufmerksamkeit für die Angebote und Tätigkeiten des Jugendforums in den Sozialen Medien. Wie lerne ich das Jugendforum kennen? Am einfachsten geht’s über Instagram. „Da kann man sicher sein, dass auch schnell jemand antwortet“, sagt Feline Weltz, die den Account mitbetreut. Möglich sei aber auch die Kontaktaufnahme über die Webseiten chemnitzerjugendforum.blogspot.com und www.jugendkulturbox.de Das Jugendforum ist stets auf der Suche nach neuen Mitstreiter*innen im Alter von 14 bis 27 Jahren, erklären die Aktiven. Freiwillige können sich mit eigenen Projektideen einbringen, aber auch die der anderen mit verwirklichen. „Manchmal vermitteln wir aber auch an andere Gruppen“, so Erik Neubert. „Wenn etwa jemand mit einer Idee im Bereich Umweltschutz kommt, so setzen wir sie entweder selbst um oder fragen etwa die Greenpeace Jugendgruppe in Chemnitz an“, sagt er. Text: sah, Foto: Michael Chlebusch

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