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mach was! - September 2021

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WIR SUCHEN DIE CHEFINNEN

WIR SUCHEN DIE CHEFINNEN UND CHEFS VON MORGEN! futureSAX, die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen, unterstützt die nächste, junge Generation Gründende und Unternehmer/-innen: die NextGen. NEXTGEN- NETZWERKE Power meets Support. Unser Netzwerk vereint Power, das sind alle interessierten Jugendlichen zwischen 17 und 19 Jahren, und ihren Support aus den verschiedenen Branchen und Regionen, von erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern bis zu erfolgreichen Gründenden. NEXTGEN- EVENTS Join us. Unsere Events sind die ideale Möglichkeit zum Austauschen und Kennenlernen. Vom monatlichen Format NextGenPower-Konkret bis zur jährlichen InnovationSchool sowie in weiteren futureSAX-Veranstaltungen reden wir über die wichtigsten Themen von A bis Z, Ideenphase bis Geschäftsmodell, von Steuerrecht bis Finanzierung. Schau‘ doch mal rein. Alle Events hier: „Die besten Ideen entstehen im Austausch.“ Maria Piechnick, Mitgründerin der Wandelbots GmbH „Ich bin begeistert! Nicht nur von den coolen Referenten, sondern auch von anderen Teilnehmer/-innen!“ Jolina, Teilnehmerin an der futureSAX-InnovationSchool 2021 futureSAX – die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen www.futureSAX.de/nextgen Telefon: +49 (0) 351 79 99 79 79 E-Mail: info@futureSAX.de www.futureSAX.de #InnovationmadeinSaxony Follow us @futureSAX Schon Ideen? Schreib‘ uns einfach: nextgen@futureSAX.de

Liebe Leser*innen, mach was ! EDITORIAL PINNWAND Sarah Hofmann Corona hat euch verunsichert? Die Zukunft scheint plötzlich ungewiss und unvorhersehbar? Mit dieser Empfindung seid ihr nicht allein, so ging es im vergangenen Jahr allen, den Jungen wie den Alten. Aber langsam scheint die Bundesrepublik zumindest ansatzweise einen Umgang mit der Pandemie gefunden zu haben. Schulen und andere Bildungsstätten öffnen wieder und wurden während ihrer erzwungenen Pausen insgesamt digitaler und somit zeitgemäßer. Sachsen ist zwar noch immer Schlusslicht in Sachen Impfung, aber auch da geht es voran. In den kommenden Wochen soll es sogar Impfangebote direkt in den Schulen geben. Viele Unis, Berufsschulen und andere Bildungsstätten vermitteln ebenso Impfangebote – und wenn ihr die Immunisierung wollt, aber noch nicht habt, kann das auch ganz unkompliziert die Hausärztin oder der Hausarzt erledigen. Es ist genug für alle da. Das Leben geht weiter. Muss es ja. Doch wird es wieder wie früher? Wie vor der Pandemie? Fehlanzeige! Die Karten wurden neu gemischt, alles geht auf Anfang. Alles neu. Denn viele Menschen, aber auch viele Unternehmen hat die Pandemie zum Umdenken bewegt. Manche wechseln nach Monaten im Homeoffice noch spät den Beruf, schulen um. Setzen neue berufliche Perspektiven, wollen sich verwirklichen. Pflegekräfte, Verkäufer*innen und Kranken- Foto: Michael Chlebusch hauspersonal bekamen ob ihrer heroischen Leistungen Applaus und stiegen in der allgemeinen Achtung. Wie sich das im Lohn niederschlagen wird, bleibt offen, die Verhandlungen laufen. Nicht wenige Betriebe denken über Nachhaltigkeit und Umweltschutz nach. Die Autobranche steht vor großen Veränderungen. All das sollte aber keinen Grund zur Sorge geben, sondern eher zu Hoffnung und Optimismus. Denn ihr, die ihr dieses Magazin lest, steht noch ganz am Anfang, dürft mitdenken, mitprägen. Schon die beiden vergangenen Corona- Schuljahre haben euch gezeigt, wie sich eine Welt im Umbruch anfühlen kann. Aus Miseren können Chancen werden und aus vielen Punkten entstand Gutes, Neues oder zumindest eine intensivere Wertschätzung für Vieles. Für Gemeinschaft und Miteinander etwa. Wenn ihr euch nun für einen Berufsweg entscheidet, ihn zu dem euren macht, könnt ihr zum einen sicher sein, dass ihr ihn in einer Welt geht, in der wenig in Stein gemeißelt und viel im Fluss ist. Zum anderen seid ihr oftmals Pioniere, die den Weg ganz neu beschreiten. Ausbildungen und Studien werden heute nicht als Los bis ans Lebensende betrachtet, sondern als Bausteine, als Module für eure Reise. Arbeitszeiten- und Modelle sind heute so flexibel, digital und vernetzt wie nie zuvor. Mit jeder neuen Fortbildung, mit privaten Ideen und neuen Erfahrungen ergeben sich neue Gabelungen – und weiter geht es auf vielleicht unbekanntes Terrain, aber stets voran. Wir wünschen dabei viel Erfolg und hoffen, euch mit dem folgenden Heft inspirieren, euch Orientierungshilfen und Handreichungen geben zu können. Denn klar, die große Wahl wird schnell zur Qual. Aber glaubt uns: Es lohnt sich! Sarah Hofmann für die Redaktion von „mach was! für deine Zukunft“ 3 „mach was!“ multimedial Dir gefällt dieses Magazin so sehr, dass du am liebsten noch viel mehr erfahren möchtest? Dann geh doch mal auf www.mach-was-sachsen.de! Hier findest du nicht nur einen Blog mit Texten aus früheren „mach-was!“-Ausgaben, sondern auch immer die aktuellsten Hinweise zur „mach was!“-Messe. Das Ganze findest du zusätzlich natürlich auch auf Instagram unter @mach_was_sachsen. Hier geht’s hin Apropos „mach was!“-Messe: Die gibt es endlich wieder als Präsenzveranstaltung – und zwar am 16. und 17. Oktober in der Messe Chemnitz Hier triffst du zahlreiche potenzielle Ausbildungsbetriebe, holst dir Tipps fürs Bewerbungsverfahren oder lässt dich bei den Sofa-Talks von den Lebens- und Karrierewegen regionaler Expert*innen inspirieren. Und das beste: Der Eintritt ist frei! Toller Job! In Sachsen hat Anfang September ein „Fluglärmschutzbeauftragter“ seine Arbeit aufgenommen. Er soll vor allem zwischen den Anwohner*innen, den Betreibern der Flughäfen Leipzig-Halle sowie Dresden und den Nutzer*innen der Flughäfen vermitteln, wenn’s – gefühlt oder real – zu laut wird aus der Luft. Der neue Fluglärmschutzbeauftragte Jörg Puchmüller hatte vorher in der Landesverwaltung Karriere gemacht und dabei bereits verschiedene große Bauprojekte kommunikativ begleitet. Mehr tolle Jobs, Ausbildungen und Karrierewege findest du in dieser Ausgabe der „mach was!“