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mach was! - September 2021

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Fortsetzung von Seite 46

Fortsetzung von Seite 46 mach was ! BERUFE IM PORTRÄT Die 19-jährige Nora Sandra Mette absolviert ihr 3. Lehrjahr zur Kauffrau im Einzelhandel bei NORMA in Riesa ANTWORT 1: Ich habe mich für eine Ausbildung im Lebensmittelhandel entschieden, weil ich hier einfach voll und ganz reinpasse. Ich bin ein sehr offener Mensch, kann gut mit Leuten umgehen und fühle mich in Gesellschaft richtig wohl. Das ist sowohl in der Arbeit mit unseren Kunden als auch im Team mit meinen Kollegen eine wichtige Eigenschaft. Kunden zu beraten und bei ihrem täglichen Einkauf zu unterstützen, hat mir von Anfang an gut gefallen und macht mir bis heute Spaß! ANTWORT 2: Der Einstieg bei NORMA war gut organisiert und wir hatten in der Niederlassung Rossau einen Begrüßungstag, bei dem wir eine Menge Informationen bekamen und alle neuen Azubis Info und Kontakt sich untereinander kennenlernen konnten. In der Filiale selbst war der Einstieg allerdings erstmal sehr schwer. Alles war Neuland für mich und plötzlich jeden Tag acht Stunden zu arbeiten, ist hart, wenn man gerade frisch aus der Schule kommt. Ich habe mich dann aber doch schnell eingelebt und bald lief es wie von selbst. ANTWORT 3: Am besten gefällt mir der persönliche Kontakt mit anderen Menschen. Ich liebe es, unseren Kunden bei Fragen und Problemen weiterzuhelfen. Und wenn sie sich dann freundlich bedanken oder mir ein Kompliment für meine Arbeit machen, dann bestätigt mich das. Andererseits macht mir natürlich auch die Arbeit in meinem Team total Spaß. NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG Hainichener Straße 11a · 09661 Rossau · www.karriere-bei-norma.de Ansprechpartner für Bewerbungen: Felix Feistauer Telefon: 0172 5489419 · f.feistauer@norma-online.de · buero@huettner.com Ich habe tolle Kollegen und wir machen gerne mal unsere Scherze miteinander, da verfliegt die Zeit und die Arbeit macht sich wie von selbst. ANTWORT 4: Ich wünsche jedem Azubi einen guten Start in die Ausbildung. Am besten klappt das, wenn ihr euch nicht entmutigen lasst! Es klappt nicht immer alles auf Anhieb und wie man es sich vorgestellt hat, aber das erwartet auch keiner. Meine Kollegen haben immer Verständnis gezeigt und mir wichtige Hinweise gegeben. Ihr braucht da keine Angst vor Fehlern zu haben. Strengt euch einfach an, macht es beim nächsten Mal besser und zeigt, dass ihr den Job auch wirklich machen möchtet, dann habt ihr auch Erfolg! Der 18-jährige Oliver Hannig lernt im 2. Lehrjahr den Beruf des Anlagenmechanikers - Fachrichtung Rohrsystemtechnik bei der GUNTER HÜTTNER + Co. GmbH BAUUNTERNEHMUNG ANTWORT 1: Ich habe mich für den Beruf Anlagenmechaniker entschieden, da ich viel Freude daran habe, mich handwerklich zu betätigen. Vor allem der Werkstoff Metall und ganz besonders das Erlernen des Schweißens hat mich daran gereizt. Weil sich das Berufsbild oft verändert, um sich dem technischen Fortschritt anzupassen, lernt man immer wieder Neues dazu. Eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten machen die Ausbildung zu einem guten Grundstein für die eigene berufliche Zukunft. ANTWORT 2: Das erste Lehrjahr war nicht immer ganz einfach, denn an den Wechsel zwischen Firma, Berufsschule und überbetrieblicher Ausbildung musste ich mich erstmal gewöhnen. Aber es hat mir sehr gefallen, dass ich in kurzer Zeit sehr viel Neues und auch viele verschiedene Menschen kennengelernt habe. In der Firma gibt es zusätzlich einen Kollegen, der mit uns Auszubildenden intensiv praktische Arbeiten übt. Im ÜAZ lernt man zu Beginn erst einmal grundsätzliche Dinge, die für alle Metallberufe gleich sind. ANTWORT 3: Ich finde an dem Beruf toll, dass er sehr abwechslungsreich ist. Rohre sind nahezu überall und die Versorgung mit Wasser und Gas bringt verschiedene Aufgaben mit sich. Wir verlegen Haus- Info und Kontakt anschlüsse, ziehen Gasleitungen oder bauen Gasdruckregelanlagen. Man ist viel an der frischen Luft unterwegs, arbeitet gemeinsam im Team und man sieht viel von der Region. ANTWORT 4: Ich kann den neuen Azubis nur empfehlen, sich selbst mit einzubringen und sich zu trauen, Fragen zu stellen. Gern kann man hier bei HÜTTNER auch ein Praktikum oder Ferienarbeit machen, um mal reinzuschnuppern, ob man sich eine Ausbildung in dem Beruf vorstellen kann. Außerdem sollten sie Spaß an der Arbeit im Freien und vor allem im Team haben. Denn auf dem Bau ist Teamarbeit das A und O. GUNTER HÜTTNER + Co. GmbH BAUUNTERNEHMUNG Annaberger Straße 218 · 09125 Chemnitz Ansprechpartnerin für Bewerbungen: Linda Hüttner Telefon: 0371 / 52 33 5-0 · buero@huettner.com Charlotte Klose (22) absolviert das 3. Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bei der Paracelsus-Klinik Zwickau ANTWORT 1: Ich habe nach dem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr im Krankenhaus gemacht. Dabei habe ich gemerkt, dass mir die Arbeit mit Menschen sehr viel Spaß macht. Ich wollte mehr über den Beruf erfahren, sicherer werden in dem, was ich tue, und den menschlichen Körper noch genauer kennenlernen. Außerdem habe ich mich in dieser Zeit durch die Herausforderungen, die mir täglich begegnet sind, und auch durch den Kontakt zu so vielen unterschiedlichen Menschen persönlich stark weiterentwickelt. ANTWORT 2: Durch mein FSJ in der Klinik fiel es mir leicht, mich im praktischen Teil der Ausbildung einzufinden. Die Abläufe waren für mich nicht neu und auch die meisten meiner Aufgaben waren mir bekannt. Ich wusste also schon zum größten Teil, was hier auf mich zukommen wird. Im theoretischen Teil war das etwas anders. Hier trifft man am Anfang des ersten Ausbildungsjahres auf viele noch fremde Menschen mit verschiedensten Hintergründen und in verschiedenen Etappen ihres Lebens. Info und Kontakt ANTWORT 3: Am schönsten ist es für mich, wenn ich in einem Team ankomme, mich integrieren kann, mir Vertrauen geschenkt wird und ich als volles Mitglied angenommen werde. Dann kann ich ich selbst sein, offen meine Meinung sagen und Probleme ansprechen. Dann habe ich am meisten Spaß an der Arbeit, bin mir sicherer in dem, was ich tue, und gehe gerne auf Arbeit. Toll ist auch die Dankbarkeit der Menschen und das Gefühl, helfen zu können. ANTWORT 4: Man sollte empathisch, umsichtig, strukturiert und hilfsbereit sein. Es ist wichtig, dass man in der Lage ist, sich immer wieder auf neue Situationen einzustellen. Man begegnet täglich Menschen mit verschiedensten Charakteren, denen man ohne Vorurteile und ohne Berührungsängste gegenübertreten muss. Außerdem braucht man eine gewisse körperliche und seelische Belastbarkeit. Interessieren sollte man sich für den menschlichen Körper, seine Anatomie und Physiologie. Paracelsus-Klinikum Sachsen Werdauer Straße 68 · 08060 Zwickau Ansprechpartnerin für die Bewerbungen: Kathrin Hornig, Recruitingmanagerin · kathrin.hornig@pkd.de Telefon: +49 375 5901047 · https://jobs.pkd.de/ 48