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mach was! - September 2021

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mach was ! DAS ERSTE MAL Halbpension und Reinigungsdienst Wenn die Berufsschule zu weit weg von zu Hause liegt, kommt man im Internat unter INTERNAT STATT WOHNUNG – VORTEILE AUF EINEN BLICK - Halbpension „Gerade in der Anfangszeit erleichtert es das Leben, wenn die Auszubildenden nicht auch noch einkaufen, kochen oder putzen müssen: Im Internat ist für alles gesorgt.“ - Einmietungen für kurze Zeit: „Viele Auszubildende pendeln zwischen Berufsschule, Kursen und Ausbildungsbetrieb. Nach Chemnitz kommen sie oft nur für wenige Tage und Wochen – da lohnt es sich nicht, eine Wohnung oder ein Zimmer komplett zu mieten.“ - Gesellschaft: „Im Internat haben die jungen Leute Gesellschaft gleich vor der Zimmertür. Alle befinden sich in derselben Situation, da ist es leicht, Anschluss zu finden“. - eine Nacht im Internat inklusive Frühstück, Abendessen und Reinigungsdienst kostet 34 Euro. Wie Cathleen Casta erklärt, zahlen viele Betriebe für die Unterbringung ihrer Auszubildenen im Internat Für viele Auszubildende liegen die Berufsschule oder auch einzelne Kurse zu weit weg vom Elternhaus. Was also tun? Die Handwerkskammer Chemnitz bietet Zimmer inklusive Frühstück, Abendessen und Reinigungsdienst – dafür gibt es aber Regeln. Airhockey, Billard, Spiele oder einfach nur Fernsehen? Wer im Internat der Chemnitzer Handwerkskammer untergebracht ist, hat nach Feierabend die Qual der Wahl. „Manchmal herrscht dort eine Stimmung wie im Ferienlager. Viele Azubis kennen sich von früher oder lernen sich mit der Zeit kennen“, erklärt Cathleen Casta. Die 25-Jährige arbeitet im Internat als Betreuerin, seit August hat sie zudem die Leitung des Hauses inne. Während der Hochphasen der Coronapandemie betreute sie im Internat gemeinsam mit ihren Kolleg*innen um die 80 Menschen von den späten Nachmittagsstunden bis zum Morgen. Ausgestattet ist das Internat mit insgesamt 176 Betten, bedingt durch die Corona-Pandemie wurden diese jedoch auf 110 Betten reduziert. Wie Cathleen Casta erklärt, gibt es im Internat einige Zimmer mit zwei oder drei 96 Betten, von denen jeweils nur noch eines genutzt werde. Zum Service des Internats gehört ein Reinigungsdienst – die Bewohnenden werden aber dennoch um Mithilfe gebeten. Etwa, indem sie keinen Müll auf dem Boden liegen lassen. Ob das der Fall ist, findet Cathleen Casta mit ihren Kolleg*innen bei morgendlichen Rundgängen durch die Zimmer heraus. Dabei entdecken sie immer wieder die ein oder anderen Langschläfer*innen. „Es gibt da einige, die häufig verschlafen“, schmunzelt Casta – die werden dann von den diensthabenden Mitarbeiter*innen aus den Federn geholt. Überhaupt, gehört der tägliche Weckruf zum Service. „Wir spielen morgens Musik über die Lautsprecher, da nehmen wir auch immer gerne Liedwünsche entgegen“, sagt die Betreuerin. Fortsetzung auf Seite 98

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