Aufrufe
vor 2 Monaten

Magazin mach was - 17.09.2019

  • Text
  • Ausbildung
  • Mach
  • Chemnitz
  • Bewerbung
  • Bilden
  • Bewirb
  • Unternehmen
  • Beruf
  • Zukunft
  • Fachkraft
  • Magazin

Fortsetzung von Seite 22

Fortsetzung von Seite 22 mach was ! WAS WILL ICH WERDEN? Patricia Seither hat eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik absolviert „Ich hatte im Grunde keinen Plan, was ich überhaupt machen will. Und eigentlich auch nicht, was ich überhaupt kann.“ Auch Patricia Seither musste eine ganze Weile grübeln, was sie nach ihrem Realschulabschluss mit sich anfangen wollte. Klar war nur, dass für sie kein Studium in Frage kam, lieber wollte sie direkt ins Berufsleben einsteigen, um in ihrer Freizeit ihrem großen Hobby, dem Reisen, nachgehen zu können. „Nach einem Praktikum beim Anwalt wusste ich: Nur mit Akten ist mir zu trocken. Also habe ich nach Dingen gesucht, die ein bisschen beides sind, praktisch, planerisch und mit Entwicklungsmöglichkeiten, weil ich trotz fehlenden schulischen Ehrgeizes eigentlich ein helles Köpfchen bin“, erinnert sie sich. Ihre Wahl fiel schlussendlich auf eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei einem großen Automobilunternehmen. „Das war dann eigentlich genau das, praktisch und nah dran auf der einen Seite, Planung und Strategie auf der anderen Seite –und mit guten Zukunftschancen.“ Patricia ist auch der Beweis dafür, dass man sich manchmal erst während einer Ausbildung auf seine eigenen Stärken und Vorlieben besinnt –und dass das vollkommen okay ist. „Die Wahl bereut habe ich nie, weil mir die Ausbildung aufgezeigt hat, was mich interessiert und wo ich tatsächlich Stärken habe, weil mir das bis zum Schulabschluss eigentlich noch nicht klar war. Und das war wirklich nötig!“ Nach ein paar Jahren schloss sie an ihre Ausbildung zudem noch eine Weiterbildung zur Wirtschaftsfachwirtin an und arbeitet mittlerweile in einer neuen Stelle –denn auch mit einer Ausbildung gibt es immer wieder Chancen, sich weiterzuentwickeln und sich mit neuen Projekten zu befassen. „Zweifel hatte ich immer mal wieder. Dass ich mich unter Wert verkaufe, weil ich lieber klein im Berufsleben eingestiegen bin, statt nach einem höchstmöglichen Abschluss zu greifen, zum Beispiel“, gibt sie zu. „Aber ich kann meine Leidenschaften finanzieren mit etwas, bei dem ich meine Stärken einsetzen kann, das mich vor Herausforderungen stellt und das ich spannend finde – und das ist gut so. Und Luft nach oben habe ich immer noch. Und solange die nächste Challenge wartet, wird mir auch sicher nicht langweilig!“ Hanna Ehnert erlernt den Beruf der Staatlich anerkannten Erzieherin Hanna Ehnert war sehr schnell klar,dass sie später unbedingt einmal mit Kindern arbeiten wollte, deshalb absolvierte sie schon während ihrer Schulzeit die ersten Praktika in Kindergärten: „Ich habe schon sehr früh begonnen, mich für soziale Berufe zu interessieren, und wollte auch schon immer gern Verantwortung für kleinere Kinder übernehmen“, erzählt sie. „Die Praktika haben mir auch sehr viel Spaß gemacht.Ich habe außerdem von allen Seiten gesagt bekommen, wie gut ich mit Kindern umgehen kann. Waswäre da naheliegender,als mich zur Erzieherin ausbilden zu lassen?“ Doch obwohl ihre Entscheidung eigentlich feststand, legte sie nach dem Abitur zunächst noch ein Freiwilliges Soziales Jahr ein –ebenfalls in einem Kindergarten. Erstmal eine Pause vom Lernen und schauen, ob der Beruf wirklich das Richtige ist: „In diesem Jahr,indem ich Höhen und Tiefen eines Kindergartenalltags kennenlernen durfte, habe ich den Job richtig lieben gelernt“, so Hanna. 24 Aus diesem Grund absolvierte sie nach dem Freiwilligen Jahr zunächst die Ausbildung zur Sozialassistentin, um dann eine Ausbildung zur Erzieherin anzuschließen. Und sie findet: „Als ich mich ganz frisch dazu entschieden hatte, hatte ich erstmal schon Zweifel, schließlich war mein Abitur hart erkämpft. Und eigentlich ist der Werdegang ja üblicherweise, nach dem Abitur studieren zu gehen.“ Nach dem Antritt der Ausbildung waren diese Zweifel jedoch wie weggeblasen, heute ist sie mehr als zufrieden mit ihrer Wahl und freut sich auf den Abschluss ihrer Lehre: „Ich bin froh, die Ausbildung begonnen zu haben, denn sie beinhaltet all die Aspekte, die ich als meine Hobbys bezeichne. In der Ausbildung und im Beruf als Erzieher kann man kreativ werden, man kann kleinen Menschen etwas beibringen, und sie bringen einem selbst etwas bei. Das ist etwas Wunderbares und total erfüllend.“ Text: lkü, Fotos: privat (3), Shutterstock (1)

mach was ! CHEMNITZ Mai Alkurdi, Auszubildende im 3. Lehrjahr Zeit, dass sich was dreht. Umdich. Alle Banker hatten früher eine Eins in Mathe? Sie sind spießig, interessieren sich nur für Geld und legen ihren Anzug niemals ab? Nicht ganz! Wir sind anders. Denn bei uns stehen die Menschen imMittelpunkt –das gilt für Kunden genauso wie für Mitarbeiter. Wir fördern deine Talente und Stärken und bieten dir von Anfang an den Raum, umdeine Ideen einzubringen und mitzugestalten. Bewirb dich bei der Volksbank Chemnitz eGund werde #mehralsbanker. www.volksbank-chemnitz.de/ausbildung Ausbildung in der Altenpflege! Du willst mit Deiner Ausbildung durchstarten? Veränderung ist für uns eine Chance –für Dich auch? Dann bist Dubei uns richtig. Bewirb dich jetzt! #ausbildunginderaltenpflege #sozialundengagiert #sozialeader #hoheübernahmechancen #menschenzumlachenbringen #vomazubizumchef Jasmin nutzt ihre CHANCE. Gefällt Dir? Dann bewirb Dich jetzt unter karriere@korian.de Bewirb dich. Nutze deine Chance. CVAG.de www.korian-karriere.de facebook.com/Korian.de xing.com/company/korian Zschopauer Str. 82 • 09126 Chemnitz Tel.: 0371-80893101 25