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Willkommen im Erzgebirge | Sommer 2021

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92 TOURISMUSREGION

92 TOURISMUSREGION ZWICKAU – ANZEIGE – Die Fichtelbergbahn schnauft täglich durch das Erzgebirge. LICHTENSTEIN An einem Tag zu Fuß die Metropolen der Welt entdecken Ein gemütlicher Spaziergang führt vorbei an mehr als 100 bedeutenden nationalen und internationalen Bauwerken der Erde. Das Original der Christusstatue steht in Rio de Janeiros. Fotos (3): Miniwelt Lichtenstein Wen das Fernweh packt, der kann auf eine „kleine Weltreise“ gehen ohne Schiff oder Flugzeug zu nutzen. Zu Fuß geht’s in der Lichtensteiner Miniwelt auf breiten Wegen, die den Mindest abstand von 1,50 Meter ermöglichen, durch die Welt. Ein gemütlicher Spaziergang durch den grünen Landschaftspark führt vorbei an mehr als 100 bedeutenden nationalen und internationalen Bauwerken der Erde. Alle wurden im Maßstab 1:25 und zum Teil sogar aus Originalmaterialien erbaut. Die Detailverliebtheit sowie direkte Vergleichbarkeit der Monumente untereinander begeistert immer wieder aufs Neue. Im kulturellen Landschaftspark flanieren die Besucher auf 4,5 Hektar von Nord nach Süd durch unsere Bundesrepublik und weiter nach Europa, Asien, Afrika, Amerika bis in die Antike – quer durch die Zeitzonen und die Zeit. Hier fährt man nicht mit dem Taxi nach Paris, sondern wandert zu Fuß durch den zwölf Meter hohen Eiffelturm. Unterwegs dreht in „München“ der Airbus A310 über den „Köpfen der Besucher“ seine Runde und Gartenbahnen fahren vorbei an Dresden, Paris, Sydney, Brüssel oder New York. Für das Fotoalbum oder die Instastory kann man so viele tolle Motive entdecken – wie wäre es mit einem Selfie vor dem Taj Mahal, der Freiheits statue oder dem Tower von London? Eine wunderbare Erinnerung an die „kleine Weltreise zu Fuß“. In diesen besonderen Zeiten gilt es allerdings, sich an die Corona-Schutzverordnung zu halten. So müssen die gebotenen Abstandsregeln von mindestens 1,50 Meter zu anderen Personen eingehalten, eine Mund-Nasen-Bedeckung in geschlossenen Räumen getragen und die Kontaktdaten dagelassen werden. Die Hygieneanweisungen sind zu beachten. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer: 037204/72255. www.miniwelt.de Die Frauenkirche in Dresden gilt als eine der größten Sandsteinbauten der Welt. Erleben Sie die Welt in klein in der Miniwelt im sächsischen Lichtenstein Ein touristischer Leuchtturm in Sachsen kostenfrei Das 360-Grad-Kino Beim Anblick der über 100 Bauwerke im Maßstab 1:25 staunen nicht nur die Kleinen. Wen das Fernweh packt – der kann in der Miniwelt an einem Tag zu Fuß die Metropolen der Welt entdecken. Unser Service für die Besucher: cooler Abenteuerspielplatz Schauwerkstatt mit Bastelecke für die Jüngsten Aktionsfl äche am Pariser Eiffelturm barrierefrei Minikosmos im Eintritt inklusive Gastronomie „Am Tor zur Welt“ www.miniwelt.de Auf Grund der Corona-Pandemie kann es zu Veränderungen bei den Veranstaltungen kommen. Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage. Miniwelt Sachsen GmbH · Chemnitzer Str. 43 · 09350 Lichtenstein · Tel.: 037204 72255 · info@miniwelt.de · Geöffnet bis 7. November 2021 · täglich 9 – 18 Uhr

TOURISMUSREGION ZWICKAU 93 Lampertus Denkmal Fotos (3): Thomas Posern Schachtkaue Fgr. St.Lampertus HOHENSTEIN-ERNSTTHAL Kleines Bergrevier war bedeutendste Goldlagerstätte Sachsens Noch heute erinnern typische Straßennamen wie die Goldbachstraße, das Silbergäßchen oder der Dreibrüderweg an die vom Bergbau geprägte Zeit. Hohenstein-Ernstthal gru t seine Gäste ! Der Bergbau und seine Zeitzeugen bieten immer wieder spannende Einblicke, auch für Urlauber und Touristen. Für viele Jahrhunderte bildete der Bergbau neben dem Textilhandwerk die wesentliche Grundlage der wirtschaftlichen beziehungsweise städtischen Entwicklung von Hohenstein und Ernstthal. Noch heute erinnern typische Straßennamen wie die Goldbachstraße, das Silbergäßchen oder der Dreibrüderweg an die vom Bergbau geprägte Zeit. An die letzte Schicht im Erzbergwerk der Gewerkschaft „St. Lampertus“ im Jahre 1910, erinnert das Bergmannsdenkmal vor dem ehemaligen Huthaus an der Einmündung des Lampertusweges in die Dresdner Straße. Das 1846 erweiterte, umgebaute Gebäude ist die einzige erhalten gebliebene überirdische bergbauliche Anlage. In den letzten Jahren wurde das Gelände maßgeblich von den Mitgliedern des Freundeskreises „Geologie und Bergbau e. V.“ in mühevoller Arbeit umgestaltet. Neben der denkmalgerechten Sanierung des Huthauses, hier befinden sich im Erdgeschoss ein Museum mit einer hochwertig gestalteten Ausstellung über die Bergbaugeschichte in und um Hohenstein-Ernstthal und im Obergeschoss die Schutzheilige Heilige Anna Vereinsräume, wurde unter anderem auch eine traditionell in Holzbauweise gebaute Kaue über den im den 90er Jahren sanierten „Lampertus- Richtschacht“ neu errichtet. Der Bergbau bei Hohenstein-Ernstthal Die Stadt Hohenstein-Ernstthal verdankt ihre Entstehung dem Bergbau. Die ersten Bergleute sollen um 1320 aus Böhmen gekommen sein „und einen großen Bau, der unter der Stadt Hohenstein liegt“ getrieben haben. Bereits um 1400 bis 1450 begann der Bergbau „uff den Hohenstein“ im heutigen Stadtgebiet. Das in der Meißnischen Bergk Chronica des Petrus Albinus erwähnte „alte Bergwerg zwischen Glauchau und Penick“ könnte die „Große Brettschneider Fundgrube“ sein, die sich in der Nähe des Altmarktes befand und bis Ende des 17. Jahrhunderts auf Silber und Gold betrieben wurde. Das Bergrecht im Revier am Zechenberg wurde circa um das Jahr 1500 verliehen und der Bergbau wurde aufgenommen. Er blühte schnell auf und wurde im Jahre 1507 bereits erwähnt. In die Zeit um das Jahr 1500 fällt auch die Gründung Hohensteins. Der Ort wuchs Dank des Bergbaues so schnell, dass er um das Jahr 1510 von der regierenden Gräfin Anna von Schönburg („Anna Gratiosa“), nach der die Grube St. Anna benannt sein soll, die Rechte einer Bergstadt und ein eigenes Bergamt erhielt. Unser Service für Sie: • Zimmervermittlung • Stadtauskünfte • Stadtführungen • Sachsenringführungen • Kartenvorverkauf (div. Veranstaltungen) • Vorverkaufsstelle für Tickets Motorrad Grand Prix Sachsenring • Publikations- und Souvenirverkauf • Postdienst-Annahmestelle 09337 Hohenstein-Ernstthal · Altmarkt 41 Tel.: 03723 / 449400 · Fax: 03723 / 449440 www.hohenstein-ernstthal.de stadtinfo@hohenstein-ernstthal.de Öffnungszeiten /Hinweise für Besucher: Huthaus mit Museum: ganzjährig jeden letzten Samstag im Monat von 9 bis 12 Uhr, Eintritt frei Befahrungen des Besucherbergwerkes sind von März bis Oktober nach Vereinbarung möglich. Voranmeldungen bei Andreas Bachmann (AG-Leiter Bergbau) per Telefon 03723/411773 oder Handy 0173/1554924. Sonder- bzw. Spezialführungen für Fachbesucher außerhalb der offiziellen Besucherstrecken nur auf vorherige schriftliche Anfrage oder per E-Mail: info@lampertus.de. www.lampertus.de Antonstraße 6 Antonstraße 6 Telefon: 03723 / 47711 Antonstraße 6 Telefon: 03723 / 47711 Telefon: 03723 Öffnungszeiten: Antonstraße / 47711 Dienstag - Sonntag Öffnungszeiten: 6 Karl-May-Straße 54 Karl-May-Straße 54 Telefon: 13:0003723 - 17:00 Dienstag Uhr / 47711 Öffnungszeiten: - Sonntag Telefon: 03723 / 42159 Dienstag - 13:00 - 17:00 Uhr www.trm-hot.de Sonntag 13:00 Öffnungszeiten: - 17:00 Uhr Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag www.trm-hot.de - Dienstag - Sonntag www.trm-hot.de 13:00 - 17:00 Uhr - 10:00 - 17:00 Uhr Uhr www.trm-hot.de www.karl-may-haus.de Telefon: 03723 / 42159 www.karl-may-haus.de